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Chefkombi 2017 - Sieger Sieger sind Audi, Volkswagen und Škoda

Über 1.200 Handwerkerinnen und Handwerker haben den "Chef-Kombi 2017" gewählt. Bei der IAA Frankfurt, der größten Autoschau der Welt, erhielten die Sieger des Chefkombi-Wettbewerbs 2017 ihre Preise. Neben Audi und VW durfte auch Škoda jubeln.

Über 1.200 Handwerkerinnen und Handwerker haben den „Chef-Kombi 2017“ gewählt. Der Wettbewerb wird von „handwerk magazin“ und der „Deutschen Handwerks Zeitung“, den beiden Wirtschaftspublikationen von Holzmann Medien (Bad Wörishofen), alle zwei Jahre gemeinsam durchgeführt. Zur Wahl standen die Kategorien Oberklasse und Mittelklasse. Außerdem wurde eine Importwertung vorgenommen.

Die Sieger sind: 

In der Oberklasse der Audi A6 Avant vor dem Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell und dem BMW 5er Touring.

In der Mittelklasse gewann der Volkswagen Passat Variant vor dem Audi A4 Avant, Dritter wurde das Mercedes-Benz C-Klasse T-Modell.

In der Importwertung kam der Škoda Superb Combi auf den ersten Platz vor dem Volvo V90 und dem Škoda Octavia Combi.

Ralf Weichselbaum, Leiter des Großkundenverkaufs bei Audi, freute sich, "dass wir zum vierten Mal in Folge den Chef-Kombi des Jahres in der Kategorie Oberklasse mit dem Audi A6 Avant gewonnen haben." Handwerker würden an den Avant-Modellen offensichtlich "das große Laderaumvolumen und das beeindruckende Raumgefühl" schätzen.

Freude auch bei Volkswagen. Alexander Thill, Leiter Vertrieb an Groß- und Direktkunden bei VW, sieht den Gewinn in der Kategorie Mittelklasse als Bestätigung, „dass der Passat Variant wichtige Anforderungen der Handwerkskunden in sich vereint: hohe Zuverlässigkeit, niedrige Betriebskosten, volle Alltagstauglichkeit und jede Menge Platz“.

Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von Škoda Deutschland, freute sich über die Auszeichnung besonders, "weil die Leser von handwerk magazin und der Deutschen Handwerks Zeitung, also die Nutzer der Automobile, ihren Chef-Kombi küren."

Die Leser konnten unter fünf Oberklasse- und 18 Mittelklasse-Kombis auswählen. Als Informationen hatten sie wichtige technische Angaben wie Hubraum, Leistung, Ladevolumen, CO2-Ausstoß, aber auch die Kosten pro Kilometer und den Grundpreis. Neben diesen harten Fakten bestimmten aber auch persönliche Erfahrungen, Markentreue oder die Optik der Fahrzeuge die Wahlentscheidung.

Ob die aktuelle Diskussion um den Diesel einen Einfluss auf die diesjährige Chef-Kombi-Wahl hatte, lässt sich nicht beantworten. Bei der Wahl gab es keine Entscheidungsmöglichkeit zwischen Benziner- und Dieselmotoren. Es wurde nur die Bandbreite der Motorisierung vorgestellt.

Allerdings fragte handwerk magazin die Teilnehmer am Wettbewerb, welche alternativen Antriebe sie grundsätzlich bei Fahrzeugen für geeignet halten. Fast die Hälfte nannte den Hybridantrieb, der Elektroantrieb landete auf Platz zwei.

Die Auszeichnung wird von den Herstellern aus zwei Gründen sehr geachtet: Es ist eine Leserwahl, bei der die potenziellen Autokäufer direkt abstimmen. Und es sind Handwerker, die ihr Votum abgeben – eine für die Autoindustrie wichtige Zielgruppe.

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Reinhold Mulatz, Telefon 089-89 82 61-12
reinhold.mulatz@handwerk-magazin.de

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