Einkommensteuern -

Krankheitskosten und Co.: Berechnen Sie hier Ihre zumutbare Belastung

Außergewöhnliche Belastungen wie Krankheitskosten oder Scheidungskosten können Sie von der Steuer absetzen. Allerdings nur den Betrag, der über die individuelle zumutbare Belastung hinausgeht. Ermitteln Sie, welcher Betrag für Sie gilt.

Themenseite: Berechnungswerkzeuge im Überblick

Ob Krankheitskosten wie teure Zahnbehandlung und Medikamente, Scheidungskosten oder Haussanierung aus Gesundheitsgründen – solche Aufwendungen erkennt das Finanzamt bei der Einkommensteuer grundsätzlich als außergewöhnliche Belastung an. Im Rechner hinterlegt ist die zumutbare Belastung abhängig von der Höhe der Einkünfte. Verheiratete ohne Kinder sind etwas besser gestellt als kinderlose Singles. Bei Eltern mit Kindern sind die Sätze für Ledige und Verheiratete gleich hoch. Hier unterscheidet das Gesetz nur zwischen Steuerzahlern mit bis zu zwei Kindern und ab drei Kindern – die letzte Gruppe hat die geringsten Sätze der zumutbaren Belastung, bekommt also die höchsten Beträge anerkannt.

Weitere Downloads zu diesem Artikel
  • Arbeitsmittelüberlassung, vertragliche Vereinbarung (DOC, 127 kB)

    Wenn Arbeitnehmern überlassene Arbeitsmittel auch privat genutzt werden dürfen, müssen diese Sachbezüge zusätzlich zum Bruttoarbeitsentgelt hinzugerechnet werden. Für den Fall einer Herausgabeklage sollten mehr...

  • Fahrtenbuch richtig führen (PDF, 100 kB)

    Wer seinen Dienstwagen auch privat nutzt, aber diesen Vorteil nicht nach der teuren Ein-Prozent-Methode versteuern will, muss ein Fahrtenbuch führen. Doch der Fiskus akzeptiert nur Fahrtenbücher, die mehr...

© handwerk-magazin.de 2020 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen