Anleitung Ratgeber Kooperationen unter Handwerksunternehmern – Wie Sie am besten mit Stolpersteinen umgehen

Wer mit anderen Handwerksunternehmen eine Kooperation eingehen will, muss viele Punkte genau durchdenken. Unser Ratgeber mit den wichtigsten Aspekten hilft Ihnen dabei.

Nutzen: Wie Sie mit den größten Stolpersteinen bei geplanten Kooperationen umgehen

Themenfeld: Betrieb – Management

Zielgruppe: Handwerksunternehmer, die Kooperationen mit Kollegen planen

Inhalte: Lösungsansätze von „Geschäftsführung“ über die richtige „Partnerwahl“ bis hin zu „Termintreue“



Beispiel aus dem Inhalt der Anleitung: Nützliches zum Punkt „Geschäftsführung“





Das Problem:
Eigentlich wollen alle ein gemeinsames Ziel erreichen, aber im Alltag geht
vieles unter, keiner fühlt sich verantwortlich oder es kommt sogar zu
Streitereien.





Die
Lösung:
Funktionierende Kooperationen brauchen mindestens
eine Führungspersönlichkeit, die die gemeinsamen Aktivitäten koordiniert,
Aufträge akquiriert, die Einhaltung der vereinbarten Regeln überwacht und
regelmäßigen Austausch organisiert. Diese Aufgabe kann nicht „nebenbei“
erledigt werden: Im Idealfall wird ein Kooperationsmanager beschäftigt, der
neben Branchenbezug auch kaufmännisches Verständnis und Kommunikationstalent
mitbringt.



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  • Datum: 6. Juli 2017
  • Dateiformat: pdf
  • Dateigröße: 114,25 kB
  • Quelle: Sandra Rauch
  • Seitenanzahl: 2

Beschreibung

Wer mit anderen Handwerksunternehmen eine Kooperation eingehen will, muss viele Punkte genau durchdenken. Unser Ratgeber mit den wichtigsten Aspekten hilft Ihnen dabei.

Nutzen: Wie Sie mit den größten Stolpersteinen bei geplanten Kooperationen umgehen

Themenfeld: Betrieb – Management

Zielgruppe: Handwerksunternehmer, die Kooperationen mit Kollegen planen

Inhalte: Lösungsansätze von „Geschäftsführung“ über die richtige „Partnerwahl“ bis hin zu „Termintreue“

Beispiel aus dem Inhalt der Anleitung: Nützliches zum Punkt „Geschäftsführung“

Das Problem:
Eigentlich wollen alle ein gemeinsames Ziel erreichen, aber im Alltag geht
vieles unter, keiner fühlt sich verantwortlich oder es kommt sogar zu
Streitereien.

Die
Lösung:
Funktionierende Kooperationen brauchen mindestens
eine Führungspersönlichkeit, die die gemeinsamen Aktivitäten koordiniert,
Aufträge akquiriert, die Einhaltung der vereinbarten Regeln überwacht und
regelmäßigen Austausch organisiert. Diese Aufgabe kann nicht „nebenbei“
erledigt werden: Im Idealfall wird ein Kooperationsmanager beschäftigt, der
neben Branchenbezug auch kaufmännisches Verständnis und Kommunikationstalent
mitbringt.

Zusätzliche Informationen

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