Anleitung BIM-Lexikon

Der Begriff Building Information Modeling (kurz: BIM; deutsch: Bauwerksdatenmodellierung) beschreibt eine Methode für die Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und Bauwerken mit Hilfe von Software.
Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten inkl. Baustoffe, Haustechnik, Energieverbrauch etc. digital erfasst, kombiniert und modelliert. Das Bauwerk wird als virtuelles Modell auch
geometrisch visualisiert (Computermodell). Building Information Modeling findet Anwendung im Bauwesen, der Bauplanung, der Bauausführung (Architektur, Ingenieurswesen, Tiefbau, Eisenbahnbau, Wasserbau, Handwerk, Haustechnik, Ausbau), im Betrieb des Gebäudes (Facilitymanagement) oder Bauwerks sowie bei dessen Entsorgung.

Nutzen: Das Dokument erläutert die wichtigsten Begriffe, Abkürzungen und Standards beim Thema „Building Information Modeling“ (BIM).

Themenfeld:  Architektur, Ingenieurswesen, Tiefbau, Eisenbahnbau, Wasserbau, Handwerk, Bau, Ausbau, Haustechnik

Zielgruppe:

  1. Handwerksbetriebe aus den Gewerken Bau, Ausbau, Haustechnik, Elektro oder SHK (Sanitär Heizung Klima) sowie Architekturbüros, welche die Fähigkeit für die virtuelle Planung von Gebäuden oder Bauwerken, von deren Ausstattung oder Haustechnik nach dem BIM-Methode als wichtig für ihre künftigen Märkte ansehen.
  2. Betriebe, die im Bereich virtuelle Bauplanung eigene Planungs-Dienstleistungen entwickeln und anbieten möchten.   
Inhalt: Von „3D-BIM“ bis „XML (Extensible Markup Language)“: Erklärung der wichtigsten 35 Begriffe aus der BIM-Welt.




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  • Datum: 29. Mai 2019
  • Dateiformat: pdf
  • Dateigröße: 60,11 kB
  • Quelle: Christian Zeiser
  • Seitenanzahl: 4

Beschreibung

Der Begriff Building Information Modeling (kurz: BIM; deutsch: Bauwerksdatenmodellierung) beschreibt eine Methode für die Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und Bauwerken mit Hilfe von Software.
Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten inkl. Baustoffe, Haustechnik, Energieverbrauch etc. digital erfasst, kombiniert und modelliert. Das Bauwerk wird als virtuelles Modell auch
geometrisch visualisiert (Computermodell). Building Information Modeling findet Anwendung im Bauwesen, der Bauplanung, der Bauausführung (Architektur, Ingenieurswesen, Tiefbau, Eisenbahnbau, Wasserbau, Handwerk, Haustechnik, Ausbau), im Betrieb des Gebäudes (Facilitymanagement) oder Bauwerks sowie bei dessen Entsorgung.

Nutzen: Das Dokument erläutert die wichtigsten Begriffe, Abkürzungen und Standards beim Thema „Building Information Modeling“ (BIM).
Themenfeld:  Architektur, Ingenieurswesen, Tiefbau, Eisenbahnbau, Wasserbau, Handwerk, Bau, Ausbau, Haustechnik

Zielgruppe:
  1. Handwerksbetriebe aus den Gewerken Bau, Ausbau, Haustechnik, Elektro oder SHK (Sanitär Heizung Klima) sowie Architekturbüros, welche die Fähigkeit für die virtuelle Planung von Gebäuden oder Bauwerken, von deren Ausstattung oder Haustechnik nach dem BIM-Methode als wichtig für ihre künftigen Märkte ansehen.
  2. Betriebe, die im Bereich virtuelle Bauplanung eigene Planungs-Dienstleistungen entwickeln und anbieten möchten.   
Inhalt: Von „3D-BIM“ bis „XML (Extensible Markup Language)“: Erklärung der wichtigsten 35 Begriffe aus der BIM-Welt.

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