Studie Potenziale der Digitalisierung bei den Gesundheitsgewerken

Die Betriebe im Gesundheitsgewerbe - Zahntechniker, Optiker, Hörakustiker und Orthopädiegewerke - weisen bereits einen hohen Digitalisierungsgrad auf. Der intensive Einsatz digitaler Geräte lässt sich insbesondere auf die Entwicklungen aus der Industrie und auf die Marktdurchdringung großer Filialbetriebe zurückführen. Aber da geht noch viel mehr.

So liegen bei den Betrieben der Augenoptik Potenziale im Bereich 3D-Druck von Brillengestellen, Virtual und Augmented Reality für die Kundenberatung oder der Anpassung des Tönungsgrades von phototropen Brillengläsern per App. Weitere Trends lassen sich in der Vernetzung der Betriebsbereiche und in der vermehrten Nutzung eigener Websites und Social-Media-Kanäle zur Kundenbindung und Kundengewinnung ausmachen.

Nutzen: Erfahren Sie für Ihr Gesundheitsgewerk, welche Chancen sich durch die Digitalisierung für Sie ergeben und wo noch Nachholbedarf besteht.

Themenfeld:
Chancen und Ist-Zustand der Digitalisierung.

Zielgruppe: Zahntechniker, Augenoptiker, Hörakustiker, Orthopädietechniker und -schuhmacher

Inhalte: Die Handwerkskammer Erfurt hat in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Wirtschaftsministerium die einzelnen Gewerke:
  • Zahntechniker

  • Augenoptiker

  • Hörakustiker

  • Orthopädietechniker und -schuhmacher

unter die Lupe genommen und kann nun ganz konkret Tipps geben, wie die Digitalisierung sinnvoll eingesetzt werden kann und wie der Stand der Dinge aktuell ist. Erfahren Sie in dieser Arbeitshilfe kurz und knapp auf jeweils 2 Seiten pro Gewerke, wo die einzelnen Gewerk stehen in puncto Wertschöpfung, Betriebsabläufen und Kundenbeziehungen.

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