Markt -

handwerk magazin Konjunktur 2018, Messen, Geschäftsinhaltsversicherung und neues Bauvertragsrecht

Pünktlich zu Weihnachten erschien die Januar-Ausgabe von handwerk magazin. Welche wichtigen Themen wir für Handwerksunternehmer zusammengetragen haben, erfahren Sie hier.

76 Seiten voll gepackt mit Nutzwert und interessanten Storys für und rund ums Handwerk warten auch in der Januar-Ausgabe auf unsere Leser. Hier schon mal einige Themen im Überblick.

TITEL: Handwerkskonjunktur 2018 - läuft wie geschmiert

Mehr Umsatz, mehr Aufträge, mehr Mitarbeiter. Die konjunkturelle Lage des deutschen Handwerks ist auf einem Allzeithoch. Der Boom wird sich auch 2018 fortsetzen, wenn auch etwas schwächer als im Jahr 2017. Was sind die Gründe für die Handwerks-Hochkonjunktur? Das erfahren Sie in unserer Titelgeschichte.

Markt: Das Handwerk und die Großstadt

Eine neue Studie des ifh in Göttingen analysiert Status und Zukunft des Handwerks in Hamburg – und beleuchtet damit auch die Situation der Betriebe in den Großstädten allgemein. Welche relevanten Themenbereiche die Forscher für die Betriebe definieren und was SWOT-Analysen zu Stadtentwicklung und technologischer Entwicklung ergeben haben, lesen Sie im 1. Teil unserer Reihe zur Marktentwicklung in den Metropolen.

Betrieb: Marktforschung kompakt auf Messen

Ein Messebesuch ist die perfekte Marktforschung für Unternehmen. Was sind die Branchentrends? Wie entwickelt sich der Wettbewerb? Welche Innovationen stehen an? handwerk magazin hat die wichtigsten Veranstaltungen für das erste Halbjahr 2018 zusammengestellt. Beispielsweise Branchenmessen wie die Light + Building, denn sie sind für Handwerker optimale Events, um möglichst effektiv Marktforschung für das eigene Unternehmen zu betreiben.

Finanzen: Geschäftsinhaltsversicherung - Die Hausratversicherung für den Betrieb

Die Geschäftsinhaltsversicherung schützt das betriebliche Hab und Gut vor denselben Gefahren wie die private Hausratversicherung. Über zusätzliche Bausteine lässt sich der Schutz erweitern. Für Handwerksbetriebe gibt es spezielle Deckungskonzepte. handwerk magazin zeigt attraktive Tarife für Handwerker.

Recht: Neues Bauvertragsrecht - Komplizierter Verbraucherschutz

Ab 1. Januar 2018 gilt das neue Bauvertragsrecht – und damit neben dem neuen Werk- und Bauvertrag auch der neue Verbraucherbauvertrag. Was dem Kunden dabei Sicherheit bringt, schafft für den Auftragnehmer lästige Pflichten. Das müssen Sie jetzt beachten..

Überlassen wir den Taylorismus einfach den Maschinen

In seinem Editorial zur aktuellen Ausgabe äußert handwerk magazin Chefredakteur Olaf Deininger seine Gedanken zum Interview mit Beststeller-Autor Tim Leberecht, dass er für die aktuelle Ausgabe geführt hat.

„Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren / Sind Schlüssel aller Kreaturen / Wenn die, so singen oder küssen / Mehr als die Tiefgelehrten wissen“, formulierte der Dichter Novalis, der im echten Leben Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg hieß, im Jahr 1800 gegen die rationale Philosophie der Aufklärung – und eröffnete damit die kulturgeschichtliche Epoche der deutschen Romantik.

Auch heute haben wir Romantik wieder nötig, sagt der Bestseller- Autor und Berater Tim Leberecht, den ich für diese Ausgabe zum Interview getroffen habe. Denn immer mehr bestimmen intelligente Maschinen und Algorithmen, digitale Plattformen und automatische Kundenservices unseren Alltag als Kunden und als Mitarbeiter. Die Welt – so scheint es – wird zur riesigen Maschine, in der die kalten synthetisch generierten Stimmen der Hotlines und Navigationssysteme uns Anweisungen und Ratschläge geben; in der Formeln definieren, welche Freunde wir haben, welche Filme wir anschauen, welche Bücher und CDs wir kaufen sollten. Eine Matrix.

Das alles ist nicht aufzuhalten und muss so sein, denn es folgt der Logik der Wirtschaft und damit der Effektivität. Wir sollten uns aber wieder auf das besinnen, was uns eigentlich ausmacht – als Menschen: Leidenschaft, Sinnsuche und Subjektivität. Echte Emotionen sind nicht skalierbar. Überlassen wir den Taylorismus also den Maschinen. Und schreiben wir wieder Geschichten. Business-Geschichten. Oder Gedichte. Joseph Freiherr von Eichendorff beendete 1838 die Epoche der Romantik. Erneut mit einem Gedicht, das ebenfalls beinahe jeder kennt und dessen erste Zeile lautet: „Schläft ein Lied in allen Dingen ...“

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