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© Ulrich SteudelMit einem Serientransporter der Marke Mercedes-Benz Sprinter war erstmals ein Handwerksteam bei der Rallye Aïcha des Gazelles in Marokko am Start. -
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© Ulrich SteudelAugenoptikermeisterin Larissa Lauber (li.) war für die Navigation zuständig, Sabrina Mayer saß am Steuer. -
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© Ulrich SteudelRund 2.500 Kilometer fuhren die Teams durch die Sahara. Zur Orientierung standen nur Karte und Kompass zur Verfügung. -
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© Ulrich SteudelNichts für Langschläfer: Ein Tag bei der Rallye Aïcha des Gazelles beginnt um 4 Uhr morgen. -
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© Ulrich SteudelKurz nach dem Wecken: Das Wüstencamp erwacht langsam zum Leben. -
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© Ulrich SteudelDenksport vor Morgengrauen: Unmittelbar nach dem Frühstück steht im großen Zelt das tägliche Briefing in französischer Sprache für die bevorstehende Etappe auf dem Programm. -
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© Ulrich SteudelMit einer Dolmetscherin gehts leichter. Sabrina Mayer und Larissa Lauber nutzten die Übersetzung ins Englische, um sich über die Tücken der nächsten Etappe zu informieren. -
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© Ulrich SteudelPunkt 6 Uhr wird gestartet. Alle zwei Minuten werden sechs Fahrzeuge auf die Strecke geschickt. -
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© Ulrich SteudelDie Karawane zieht weiter: Sobald alle Fahrzeuge zurück auf der Strecke sind, wird das Camp abgebaut und für den Aben an den nächsten Standort verlegt. -
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© Ulrich SteudelDurch die Wüste im Serienfahrzeug. Das Handwerksteam bezwingt die Sahara mit einem gewöhnlichen Mercedes Sprinter. Einzige Sonderausstattung: Überrollbügel, Schalensitze, Renngurten und Spezialreifen. -
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© Ulrich SteudelWer einen Checkpoint verfehlt, kassiert Strafpunkte -
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© Ulrich SteudelVon Punkt zu Punkt: An jedem erreichten Checkpoint planen Larissa Lauber und Sabrina Mayer die Route zum nächsten Checkpoint. -
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© MaiengaNachts machen die Mechaniker die Fahrzeuge für die nächste Etappe wieder flott. Im Bild: Sascha Belca (li.) und Benjamin Besslich vom Daimler-Service-Team. -
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© Ulrich SteudelEine deutsche Handwerkerin besteht in einer Männerdomäne: Mit Nadine Rommel hatte Daimler die einzige Frau unter den Schraubern mit zur Frauenrallye gebracht. -
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© Ulrich SteudelAbseits des Geschehens: Wüstendurchquerer der anderen Art. -
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© Ulrich SteudelDie malerischen Sanddünen sind für den Sprinter mit seinem langen Radstand besonders tückisch. -
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© Ulrich SteudelAuf der zweiten Marathonetappe wurde das Handwerksteam von einem Sandsturm überrascht, der die Orientierung zusätzlich erschwerte. -
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© Ulrich SteudelBei Dunkelheit und Sandsturm stecken geblieben: Sabrina Mayer, geschützt mit einer Skibrille, lässt Luft aus den Reifen, damit der Sprinter aus dem Sand befreit werden kann. -
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© Ulrich SteudelSand im Auge: Carolie Lejeune, die einen der beiden Vitos steuert, erfhält von Augenoptikermeisterin Larissa Lauber Erste Hilfe. -
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© Ulrich SteudelNutzfahrzeuge klar im Vorteil: Die Daimler-Teams können statt in Zelten in ihren Fahrzeugen schlafen. -
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© Ulrich SteudelWagenburg an Checkpoint 5: Hier haben auch die beiden Handwerkerinnen ihre Nacht in der Wüste verbracht. Während der zwei Marathonetappen müssen die Teams auf das gewohnte Camp verzichten. -
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© Ulrich SteudelFrüh morgens geht es weiter zur nächsten Etappe -
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© Ulrich SteudelGefragte Interviewpartnerin: Sabrina Mayer steht dem Kamerateam Rede und Antwort. -
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© Ulrich SteudelDie Rallye verfolgt einen caritativen Zweck. Alle Startgelder kommen der armen Bevölkerung Marokkos zugute. -
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© Ulrich SteudelDie Daimler-Teams haben im Vorfeld der Rallye Spenden gesammelt. 2,2 Tonnen Hilfsgüter für Marokko wurden an die Veranstalter übergeben. -
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© Dan Campbell-LoydInsgesamt neun Tage waren die Handwerkerinnen mit ihrem Sprinter in der Sahara unterwegs, als es dem Ziel in Foum Zguid entgegenging. -
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© Ulrich SteudelGrund zum Feiern: Als zweites Team überhaupt erreichten Sabrina Mayer und Larissa Lauber das Ziel. In der Gesamtwertung der Crossover-Kategorie landeten die beiden auf einem beachtlichen sechsten Platz. -
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© Dan Campbell-LoydGroßes Finale am Atlantikstrand: Mit einem Autokorso begann die große Abschlussparty. -
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© Ulrich SteudelAlle Fahrerinnen präsentierten ihre Landesflagge, wie dieses Team aus Angola. -
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© Ulrich SteudelErfolgreiches Dreigestirn: Die drei Daimler-Teams feiern ihr gutes Abschneiden mit den Plätzen fünf bis sieben. Sie haben damit bewiesen, dass man auch mit Serientransportern gegen höhergelegte Allradfahrzeuge bestehen kann. -
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© Ulrich SteudelLarissa Lauber und Sabrina Mayer mit Daimler-Teamchef Thomas Konzelmann … -
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© Ulrich Steudel… und auf der großen Siegerehrung in Essaouira.
