handwerk magazin Mai-Ausgabe Frischer Wind beim Bürokratieabbau, die wahre DNA für den Betrieb finden, Evolution der 3,5-Tonnen-Klasse

Die neue Ausgabe ist da: Wer immer auf dem neuesten Stand sein und den Betrieb erfolgreicher machen möchte, sollte unbedingt unsere Mai-Ausgabe 2022 lesen!

Die Mai-Ausgabe von handwerk magazin ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und Infos. – © handwerk magazin

Rückbesinnung auf die Ideale der Anfangszeit und einen Blick für zukunftsfähige Modelle: Erfolgreiche Unternehmer müssen beides möglich machen, um den Betrieb gut aufzustellen. Tipps dafür gibt es in der neuen Mai-Ausgabe von handwerk magazin. Außerdem gibt es viele weitere Inputs rund um die Herausforderungen im Handwerk. Einen ersten Überblick der Themen finden Sie hier:

Titelthema: Frischer Wind zieht auf

Eine Studie des Normenkontrollrats Baden-Württemberg
in Zusammenarbeit mit Bäckerhandwerk und Hand-
werkstag geht in die Details, um Betriebe von über-
bordenden Bürokratiepflichten zu befreien.
Sie lässt sich
auf andere Gewerke übertragen und setzt bundesweit
längst überfällige Prozesse in Gang. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 14.

Markt & Innovationen: Ganz im Sinne des Kunden

Sich ganz auf den Kunden einlassen – dabei hilft eine CRM-Software, also ein Customer-Relationship-Management-Tool. Denn die Kundenzentriertheit rückt auch in kleineren Betrieben in den Fokus. Neben dem Vorteil, die Wünsche der Kunden jederzeit vor Augen zu haben, profitieren die Mitarbeiter vom projektbezogenen Austausch über das Tool. Hintergründe finden Sie ab Seite 30.

Betrieb & Management: Dir wahre DNA des Betriebs finden

Warum arbeite ich und wofür ist diese Arbeit gut? In Zeiten des Fachkräftemangels werden diese Fragen immer wichtiger. Die Werte und Ideale der Anfangszeit eines Betriebs bilden das perfekte Fundament für den Aufbau einer zukunftsfähigen Unternehmenskultur. Damit Unternehmer und Team gerne und motiviert arbeiten. Wie Sie mit einer starken DNA junge Fachkräfte begeistern, lesen Sie ab Seite 36.

Mobilität & Fuhrpark: Evolution der Bestseller

Kastenwagen oder Kombi; Diesel oder Elektro; Fiat, Ford oder VW: Sie sind das mobile Rückgrat vieler Handwerksbetriebe – die Transporter der 3,5-Tonnen-Klasse. Denn an ihnen kommt keine Baustelle vorbei. Einen Überblick über das aktuelle Angebot und die Neuheiten des Jahres 2022 bekommen Sie ab Seite 48.

Finanzen & Versicherungen: Damit der Versicherer zahlt

Die gute Nachricht: Es gibt Versicherungen mit Fällen von guter Schadenregulierung bei Großschäden. Die schlechte: Marktkenner bezweifeln, dass dies der Standard ist. Wer in der Drucksituation eines Schadens keinen billigen Vergleich des Versicherers akzeptieren möchte, sollte deshalb Tricks und Kniffe der Branche kennen. Welche das sind, verrät dieser Beitrag ab Seite 58.

Steuern & Recht: Frühzeitig bilanzieren

Banken erwarten den Jahresabschluss traditionell in der ersten Hälfte des Jahres – selbst wenn das Finanzamt mehr Zeit lässt. Handwerkschefs, die sich jetzt daransetzen, profitieren von Steuervorteilen und verbessern ihre Verhandlungsposition. Digitale Prozesse können dabei helfen. Alle Tipps und Tricks lesen Sie ab Seite 68.

Editorial: Die Sache mit den tobenden Äffchen

Wer ist dafür zuständig? Und wenn ja, wohin? So oder so ähnlich kommt manchem Chef die Sache mit dem Delegieren von Aufgaben manchmal vielleicht vor. Auf dieses Monkey-Business-Problem ist Chefredakteur Patrick Neumann auch während der Arbeit der aktuellen Ausgabe gestoßen. Mehr dazu lesen Sie in diesem Editorial.

Das Monkey-Business-Problem. Kennen Sie die Theorie, dass Aufgaben Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach einem leichtsinnigen „Ja, ich kümmere mich darum“ ruckzuck auf Ihre Schultern springen und dort als Äffchen ihr Unwesen treiben? Vor Jahren hatte ich in einem Führungskräfteseminar von dieser Problematik des Delegierens und Rückdelegierens gehört – und das Phänomen gedanklich irgendwo abgelegt. Spontan musste ich kürzlich an die lästigen Äffchen denken: Eine Unternehmerin war ziemlich aufgebracht über das Ampel-Maßnahmenpaket, das die hohen Energiekosten abfedern soll. Konkret ging es um die Energiepreispauschale: „Die Auszahlung erfolgt über die Lohnabrechnung des Arbeitgebers bzw. des Dienstherren“, heißt es im Dokument des Koalitionsausschusses. Um nicht falsch verstanden zu werden: Die Handwerkschefin freute sich über die 300 Euro für jeden ihrer Mitarbeiter, die als Zuschuss zum Gehalt ausgezahlt werden sollen. Doch wie? Über welche Funktion des Lohnabrechnungs-Tools? Und muss ich das vorfinanzieren und mir später zurückholen? Die Fragen der Unternehmerin zeigten mir, dass nun das nächste Äffchen auf ihrer Schulter tobt. Dieses Mal mit den besten Grüßen aus Berlin.

Eine Zahl überraschte mich in dieser Ausgabe. 12,5 Stunden Bürokratieaufwand haben Baden-Württembergs Bäcker im Schnitt. Nein, nicht im Monat, sondern pro Woche! Wie sich in diesem Gewerk die Bürokratiepflichten reduzieren lassen, zeigt unsere Titelstory. Das Stück bietet unter anderem 20 konkrete Vorschläge dafür – und viele Impulse auch für andere Gewerke. Zumal das Zitat von Bäckermeister Martin Reinhardt viele Handwerkschefinnen und -chefs unterschreiben würden: „Weniger Büroarbeit würde gerade in diesen Tagen den Alltag entlasten.“ Und das eine oder andere Äffchen verscheuchen.

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