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handwerk magazin-Februar-Ausgabe Firmenkiller Scheidung, Rechnungen auf digitaler Reise, So lässt Sie der CO 2-Preis kalt

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere Februar-Ausgabe lesen.

Heiß und kalt: Auch im Handwerk können die Emotionen mal hochkochen, zum Beispiel, wenn eine Scheidung den Betrieb in eine Krise stürzt, oder wenn besonders teure Maschinen defekt sind. Diese hitzigen Themen greift die aktuelle Ausgabe von handwerk magazin ebenso auf wie die Frage, wie Sie trotz steigenden CO2 -Preis einen kühlen Kopf bewahren. Einen kleinen Überblick über die wichtigsten Beiträge im Magazin finden Sie bereits hier:

Titelthema: Firmenkiller Scheidung 

Verliebt, verlobt, verheiratet – geschieden. Eine Scheidung schmerzt in jedem Fall, doch nehmen Unternehmerehen diesen Verlauf, ist oft auch der Betrieb in der Krise. Wer den Bestand seines Unternehmens sichern möchte, schließt frühzeitig gute Verträge, die für einen Interessensausgleich zwischen den Ex-Partnern sorgen. Anwälte sagen, wie das geht. Wer Bescheid wissen möchte, sollte die Titelgeschichte ab Seite 16 lesen.

Markt & Chancen: Wie Rechnungen heute auf Digitale Reisen gehen

Neuerdings können sich Betriebe, die Werkstoffe im Würth-Onlineshop bestellen, ihre Rechnungen sicher und verschlüsselt in ihren digitalen Eingangs-Postkorb zustellen lassen – via SmartTransfer. Seit einem Jahr ist das Übertragungsportal, das die Datev zur Verfügung stellt, im Einsatz. Nun sprach handwerk magazin mit den Projektveranwortlichen über ihre Erfahrungen. Mehr lesen Sie ab ab Seite 24.

Betrieb & Management: So lässt Sie der CO2-Preis kalt

Die Bundesregierung hat einen CO2-Preis im Verkehr und bei Gebäuden von 25 Euro pro Tonne zum 1. Januar 2021 festgelegt. Damit wird fossiles Heizen auch für Handwerksbetriebe deutlich teurer. Sanierungen, die Energie sparen, rentieren sich damit schneller. Schon heute gibt es Betriebe, die ihr Firmengebäude weitgehend klimaneutral bewirtschaften. Das zeigen die Florida Eismanufaktur, die Möbeltischlerei Artis und die Bäckerei Zipper. Wie das geht, erfahren Sie ab Seite 36.

Finanzen & Versicherungen: Maschinenschutz auf dem Prüfstand

Getriebe, eine lockere Schraube oder ein aus der Hand gefallenes Werkzeug können eine aufwendige und teure Reparatur einer Maschine auslösen – im schlimmsten Fall sie sogar zerstören. Wer teure Maschinen im Bestand hat, sollte sie absichern. Das kann durch eine Maschinenschutzversicherung erfolgen – oder durch eine der vielen Alternativen. handwerk magazin sagt a b Seite 50, welche es gibt und für wen sie geeignet sind.

Steuern & Recht: So gelingt Flexibilität

Handwerksunternehmen stellen sich auf Engpässe häufig durch eine Vielfalt von Beschäftigungsverhältnissen ein. Knapp 14 Prozent der Beschäftigten im Handwerk werden laut Statistischem Bundesamt geringfügig entlohnt. Die rechtlichen Vorgaben für den Einsatz von Minijobbern & Co. sollten Unternehmer allerdings einhalten. Sonst drohen Strafen. Welche das sind, erfahren Sie ab Seite 62.

Editorial: Ich habe bald kein Foto mehr für Dich

Stehen bald unzählige Fotografen vor großen Schwierigkeiten? Mit dieser Frage befasst sich Chefredakteur Patrick Neumann nach einem Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums in seinem Editorial. Zu welchem Ergebnis er kommt , lesen Sie hier:

Das neue Jahr geht ja gut los. So oder ähnlich müssen die zahlreichen Berufsfotografen zwischen Garmisch-Partenkirchen und Flensburg gedacht haben. Denn anstatt ihre Kunden gekonnt für Bewerbungsfotos & Co. in Szene zu setzen, diskutierten sie – nein, ärgerten sie sich – über einen Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium. Der ursprüngliche Plan von Seehofers Bundesbehörde: Fotos für Ausweisdokumente nur noch unter Aufsicht schießen zu lassen – und zwar am Ort der Antragstellung. Kampf dem Morphing, lautet die Devise. Doch was das neue Gesetz in der Praxis für zehntausende, in die Handwerksrolle eingetragene Fotostudios bedeuten würde, dafür braucht es nicht viel Fantasie. Schon interessant: Aus der Ferne wirkt es fast so, als würde eine oberste Bundesbehörde wie einer dieser Digital- Disruptoren am Markt agieren und die Berufsfotografen kurzerhand durch Automaten ersetzen. Modern Times? Viel vorbildlicher wäre doch ein konstruktiver Weg: die bisherigen Passfoto-Lieferanten zu zertifizieren sowie einen Hochsicherheits-Übertragungsprozess auf die Beine zu stellen. Das hat man wohl auch in der Politik erkannt – und möchte nun Sicherheits- und Fotografeninteressen unter einen Hut bringen.


Gestörte Harmonie.
Übrigens ist konstruktiv auch genau das passende Adjektiv, wenn es um unser aktuelles Titelthema „Firmenkiller Scheidung“ geht. Zumindest der Duden-Definition zufolge, die unter anderem „den sinnvollen Aufbau fördernd“ als Erklärung auflistet. Betriebe können nämlich schnell in Schieflage geraten, sobald bei Chef und Chefin die schlechten Zeiten überwiegen und das Ganze in einem Rosenkrieg endet. Auch wenn dies jetzt reichlich unromantisch klingen mag: Faire Verträge nehmen ordentlich Druck aus dem Kessel und sichern den Bestand eines Unternehmens.

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