Factoring: Bleiben Sie flüssig

Der Forderungsverkauf sichert Handwerksbetrieben Liquidität und schützt auch vor Zahlungsausfällen.

Für Kunden aus dem Mittelstand gibt es mittlerweile verschiedene Factoring-Varianten. Hier finden Sie eine kurze Übersicht über die wichtigsten Angebote und eine Linkliste zu den Factoring-Gesellschaften, die im Deutschen Factoring Verband e.V. organisiert sind.

Die wichtigsten Angebote

Full-Service-Factoring. Das Angebot ist im Mittelstand am gängigsten. Betriebe verkaufen Forderung, Ausfallrisiko und lagern die Debitorenbuchhaltung aus.

Echtes und unechtes Factoring. Beim echten Factoring verkaufen Betriebe Forderungen und Ausfallrisiko. Bei Zahlungsverzögerungen oder Ausfällen tritt der Factor als Inkassobeauftragter auf. Beim unechten Factoring bleibt das Risiko beim Kunden.

Inhouse-Factoring. Buchhaltung und Inkasso bleiben im Betrieb, Forderungen und Ausfallrisiken werden an den Factor weitergereicht. Den Kunden bleiben ihre Ansprechpartner erhalten, der Betrieb kann so mit mehr Fingerspitzengefühl vorgehen.

Linkliste zu den Gesellschaften

abcfinance GmbH, Köln

ABN AMRO Commercial Finance, Köln

activ factoring AG, München

Aktivbank AG, Pforzheim

BFS finance GmbH, Verl

Bibby Financial Services GmbH, Düsseldorf

BMP Becker, Müller & Partner GmbH, Köln

CIT Commercial Services (Europe) GmbH, Frankfurt/Main

Close Finance GmbH, Mainz

Coface Finanz GmbH, Mainz

Crefo Factoring Gruppe

Deutsche Factoring Bank, Bremen

Dresdner Factoring AG, Dresden

EOS Health Honorarmanagement AG, Hamburg

Eurofactor AG, Oberhaching bei München

Fortis Commercial Finance GmbH, Düsseldorf

GE Capital Bank AG, Heller Factoring, Mainz

HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf

PB Factoring GmbH, Bonn

SEB AG, Frankfurt

SüdFactoring GmbH, Stuttgart

Universal Factoring GmbH, Ratingen

Valovis Commercial Bank AG, Neu-Isenburg

VR FACTOREM GmbH, Eschborn