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handwerk magazin Oktober Ausgabe Digitale Vertriebsplattformen, Erdgas statt Diesel & den Fiskus ausbremsen

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedene Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere Oktober-Ausgabe lesen.

Was ist für Unternehmer wichtig? Welche Tipps sind für Handwerksbetriebe nützlich und welche Trends sollte man im Handwerk nicht verpassen? In unserer Oktober-Ausgabe haben wir wieder spannende und informative Beiträge rund um das Handwerk. Hier gibt es einen Überblick der wichtigsten Themen im Magazin:

Titelthema: Plattform-Revolution - Die Projekte der Hersteller

Große Industrieunternehmen arbeiten intensiv an neuen digitalen Vertriebsplattformen und Marktplätzen. Sie kommen als praktische digitale Werkzeuge daher, haben aber auch das Potenzial, die Regeln in der Zusammenarbeit von Industrie, Handel und Handwerk auf den Kopf zu stellen. Was plant die Industrie wirklich? Und wie? Sicher ist, dass das was geplant wird, besonders Auswirkungen auf das Handwerk hat. Lesen Sie mehr in unserer Titelgeschichte ab Seite 6.

Markt & Chancen: Reparieren statt produzieren

Viele Handwerker bieten kaum noch Reparaturen an, weil Verbraucher lieber gleich neue Produkte kaufen. Die Industrie verstärkt den Wegwerftrend und produziert Waren, die es kaum noch zu reparieren lohnt. Doch für Handwerker kann es sich rechnen, die Reparaturkultur wiederzubeleben. Haben Sie auch Interesse in den Reparaturmarkt einzusteigen? Wir haben in unserem Magazin eine erste Checkliste für Ihre Karriere. Lesen lohnt sich!

Betrieb & Management: Iveco- Daily - Erdgas statt Diesel

In immer mehr Städten werden Diesel-Fahrverbote verhängt. Eine Tendenz die Handwerkern zu schaffen macht. Doch wie könnte eine Alternative aussehen? Keine Lust mehr auf einen Diesel-Transporter? Wie wäre es dann mit Erdgas? Wir testeten den Iveco Daily Natural Power. Der erste Eindruck: Die Technik ist unkompliziert, die Reichweite ausreichend und die Wirtschaftlichkeit überzeugend.

Finanzen & Versicherungen: KFW bietet neue Mittel für Bauprojekte

Neue Zuschüsse der KfW für private Bauherren liefern Handwerksunternehmern neue Ansätze für Akquise- und Verkaufsgespräche mit ihren Kunden. Wir haben exklusiv für unsere Magazinleser eine Checkliste zusammen gestellt und beantworten wichtige Fragen wie "Wer kann Anträge stellen?", "Was wird gefördert?" und "Wie wird gefördert?" u.v.m. Ebenso gibt es eine Analyse, welche neuen Trends 2018 den Neubausektor bestimmen.

Steuern & Recht: Fiskus ausbremsen - Steuersparmodell

Firmenwagen gehen ins Geld – in der Anschaffung, bei der privaten Nutzung und bei der Pflege. Deshalb sollten Handwerkschefs alle Chancen nutzen, um Kosten und Steuern zu sparen. Bei Elektrofahrzeugen soll das künftig besonders gut gelingen. Was Firmenchefs jetzt rund um das Geschäftsauto wissen sollten. Tipp von Bernhard Leibfried, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater der Kanzlei KKLB in Fellbach bei Stuttgart: " Mit den Abschreibungen lässt sich der Investitionsabzugsbetrag quasi vollständig neutralisieren." Mehr zum Steuersparmodell für das Handwerk finden Sie in unserer aktuellen Oktober-Ausgabe ab Seite 62.

Editorial: Die Daten der ­Kunden sind der Schlüssel zum künftigen Erfolg

Das Editorial von Chefredakteur Olaf Deininger bringt es aus den Punkt: Die Daten der ­Kunden sind der Schlüssel zum künftigen Erfolg. Lesen Sie mehr :

Kundendaten. Das Internet hat den Firmen einen unvergleichlichen Schatz verschafft. Nämlich die Möglichkeit, direkt mit ihren Kunden zu kommunizieren. Und zwar nicht nur als Sender-Empfänger-Kommunikation, die wie eine Einbahnstraße funktioniert. Sondern interakiv, als Dialog. Und nicht nur das: Was früher nur den Entwicklungsabteilungen vorbehalten war, nämlich das Bedienen von visuell arbeitenden Planungs- und Konfigurierungsprogrammen, machen heute viele Kunden selbst, wenn sie etwa mit dem Ikea-Küchenplaner ihre künftige Küchenzeile auf der Website des Herstellers in 3D simulieren.
Es hat einige Jahre gedauert, aber jetzt hat die Industrie – von den Produzenten von Küchengeräten, Heizanlagen, Automobilen bis zu den Herstellern von Armaturen, Dämmmaterial und Fliesen – diese Chance erkannt. Ihre Reaktion: Endkunden an sich binden. Je schneller, je umfassender, desto besser. Und das meist ohne Rücksicht auf Handel und Handwerk. Die Gefahr: Wer im Besitz der Kundenaufträge ist, kann bestimmen, wer diese Aufträge abarbeitet. Und zu welchen Preisen das geschieht. Hier droht eine Marginalisierung des Handwerks.
Doch was noch schlimmer ist: Wer die Aufträge hat, der besitzt auch die Kundendaten. Wer die Kundendaten besitzt, der hat auch das Wissen, was Kunden heute und in der Zukunft brauchen, was sie wünschen und planen. Und natürlich: Auf welchem Kanal man sie ansprechen kann. „Das Handwerk darf die Hoheit über die Kundendaten nicht verlieren“, sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer Anfang des Jahres am Rande einer Podiumsdiskussion an der Universität Göttingen. Recht hat er. Das ist eine der großen Herausforderungen der Internet-Wirtschaft. Davon handelt unsere Titelgeschichte (ab Seite 18).

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