handwerk magazin November-Ausgabe Die Crowd als Geldgeber, Plattform gründen, Smartphonetest auf der Baustelle

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativer Artikel rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere November-Ausgabe lesen.

Die neue November-Ausgabe von handwerk magazin ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und Infos. – © handwerk magazin

Gemeinsam stark – das gilt auch im Handwerk. Wer Unterstützung bei der Finanzierung des neuen Unternehmens braucht, findet diese auf digitalem Weg in der Crowd. Aber nicht nur bei der Finanzierung hilft es, sich mit anderen zusammenzutun, sondern auch bei der Suche nach Kunden durch Plattformen. Tipps imd Tricks für solche Projekte – aber noch viele weitere Inputs rund um Handwerksunternehmen – gibt es in der neuen November-Ausgabe von handwerk magazin. Einen ersten Überblick der Themen gibt es bereits hier:

Titelthema: Wenn viele ein Projekt finanzieren

Wer eine Idee, aber nicht ausreichend Geld für
die Umsetzung hat, kann die Schwarmfinanzierung
dafür nutzen.
Auf Finanzierungsplattformen können Gründer ihr Unternehmen mit den relevan­ten Daten einstellen. Geldgeber schauen sich das An­gebot an und investieren, wenn sie an den Erfolg glauben. Worauf Gründer und Investoren achten müssen, verrät die Titelgeschichte ab Seite 16.

Markt & Innovationen: Gemeinsam wachsen

Bisher machen es Handwerksbetriebe ihren Kunden oft nicht gerade leicht: Wer einen Handwerker sucht, muss Angebote einholen und Preise vergleichen. Plattformen hingegen bringen Angebot und Nachfrage übersichtlich zusammen – und treiben damit den Markt voran. Für Handwerksbetriebe lohnt es sich, die Initiative zu ergreifen, um ihre Zukunft mitzugestalten. Das Gute daran: Eine digitale Plattform zu gründen kostet nicht viel und stärkt das Wir-Gefühl. Worauf es ankommt, erfahren Unternehmer ab Seite 30.

Betrieb & Management: Der große Handy-Baustellentest

Ohne Smartphone geht kein Handwerker auf die Baustelle. Es dient zur Kommunikation mit Kollegen, aber auch als digitales Werkzeug. Aber Achtung – Baustellen sind nicht ungefährlich. Deshalb hat handwerk magazin getestet, welche Handys auf der Baustelle eine gute Figur abgeben. Im Vergleich zum letzten Baustellentest 2018 wurde sogar noch intensiver geprüft. Welche Modelle auf der Baustelle in einem Bürokomplex in Nürnberg gewonnen haben, lesen Sie hier ab Seite 36.

Finanzen & Versicherungen: Handlungsfähig bleiben

Von jetzt auf gleich digital – Corona hat mit einem atemberaubenden Tempo für die Digitalisierung der Betriebe gesorgt. Kunden und Aufträge werden elektronisch verwaltet, Angebote automatisch erstellt und die EDV-gestützte Buchhaltung ist digital integriert. Doch die Datensicherheit wird oftmals vernachlässigt. Kriminelle nutzen dies für Cyberattacken. Nicht nur die großen, sondern auch kleine Firmen sind betroffen. Wie sich Handwerksbetriebe versichern können, erfahren Sie ab Seite 56.

Steuern & Recht: Das neue Jahr anvisieren

Die Flutwelle, Corona, neue Steuergesetze: Für viele Handwerksunternehmer war das Jahr 2021 eine große Herausforderung. Und das nicht nur aus betrieblicher Sicht, sondern auch aus steuerlicher Sicht. In den letzten Wochen dieses besonderen Jahres treffen die Unternehmer nun Vorbereitungen, um ihre Projekte 2022 unbelastet angehen zu können. Viele Tipps für den Steuer­-Jahresendspurt gibt es in diesem Beitrag ab Seite 66.

Editorial: Der pinke Daumen geht nach oben

Noch immer gibt es zu wenig Frauen und Mädchen im Handwerk – das soll sich ändern. Die UnternehmerFrauen im Handwerk machen mit pinken Plakaten auf die Lage aufmerksam. Warum Chefredakteur Patrick Neumann an den Erfolg der Aktion glaubt, schreibt er in seinem Editorial. Lesen Sie mehr:

Was für eine Power! Als Mitte Oktober rund 100 Unternehmer-Frauen die Karte mit dem pinken Schriftzug „Handwerk ist hier auch Frauensache“ fürs Foto in die Höhe streckten, war das für mich ein starkes wie emotionales Zeichen. Seht her, wir wollen Mädchen und Frauen den Einstieg ins Handwerk erleichtern – und sie dort auch halten. Was konkret dahintersteckt, hat mir Initiatorin Heidi Kluth im Interview verraten, das Sie in dieser Ausgabe ab Seite 24 lesen können. Und da war sie wieder, diese Power, die so herrlich ansteckend ist. Nicht lange reden, sondern machen. „Ich glaube ganz fest daran, dass unser Projekt einen Motivationsschub auslösen kann, das Handwerk insgesamt weiblicher zu machen“, erklärte mir die scheidende Bundesvorsitzende der UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH). Das pinke Siegel mit dem eingangs erwähnten Schriftzug wird auf jeden Fall seine Wirkung entfalten – da bin ich mir sicher. Ein cleverer Schachzug der Bundeskongress-Dramaturginnen war übrigens auch, mit „First Lady“ Elke Büdenbender und ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer prominente Fürsprecher zum Projektstart auf die Bühne zu holen. Zwei Laudatoren, die ebenfalls über – Sie wissen, was jetzt kommt – viel Power verfügen.

Ein deutliches Signal senden auch alle zwei Jahre die Sieger des renommierten Seifriz-Preises aus, den wir seit vielen Jahren intensiv begleiten und unterstützen. Ein Transferpreis für Innovationen. Ein Award für neuartige, kreative und richtungsweisende Projekte, die in Zusammenarbeit von Handwerk und Wissenschaft entstanden sind. Kürzlich fiel der Startschuss für die Bewerbungsphase. Schließlich sollen die 2022er-Sieger im Frühjahr eine große Bühne bekommen: auf dem neuen Kongressevent „Zukunft Handwerk“ in München. Ich drücke die Daumen und freue mich schon jetzt auf spannende Projektbeschreibungen! seifriz-preis.de

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