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handwerk magazin Juli-August-Ausgabe Die Chemie stimmt, knappe Güter, spezieller Rundumschutz

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere Ausgabe für Juli und August lesen.

Den einen fehlen die Rohstoffe, den anderen die Nachfolger. Und wieder anderen fehlt es an Unterstützung von der Bank. Trotzdem zeigen sich die Unternehmer im Handwerk kämpferisch und erfinderisch. Einige Erfolgsgeschichten zeigt diese neue Ausgabe von handwerk magazin für Juli und August. Aber auch darüber hinaus bietet das Heft Tipps und Tricks rund um den Handwerksbetrieb. Einen ersten Überblick der neuen Ausgabe finden Sie bereits hier:

Titelthema: Fair mit der Konkurrenz wachsen 

Die einen suchen verzweifelt einen Nachfolger, die anderen bremst der Fachkräftemangel bei ihren Wachstumsplänen: Von einer Betriebsübernahme können beide Seiten profitieren. Vorausgesetzt, die Chemie stimmt und die aktuell besonders vorsichtigen Banken spielen mit. Zwei Käufer erzählen, wie eine harmonische Übergabe gelingen kann. Mehr über die Erfolgsgeschichten lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 14.

Markt & Chancen: Vorplanen zahlt sich aus

Die Auftragsbücher sind voll – doch fehlt das Material: In dieser brenzligen Lage befinden sich derzeit viele Handwerksbetriebe. Stand April 2021 hat sich beispielsweise der Rohstoff Holz laut Angaben des Statistischen Bundesamts um circa 27 bis 35 Prozent verteuert. Für den Ausweg aus der Baustoffkrise sollen Preisgleitklauseln in Bauverträgen sorgen. Welche Auswirkungen das für das Handwerk hat, erfahren Sie ab Seite 20.

Betrieb & Management: Firma ohne Chef

Gemeinschaft macht stark – das dachten sich vor fast 40 Jahren junge Zimmerer aus dem Rheinland und gründeten einen Betrieb als Kollektiv. Auf ihre Lehrbetriebe hatten sie keine Lust mehr, sie wollten die Arbeit anders gestalten. Nach ersten Anfangsschwierigkeiten läuft „Treibholz“ inzwischen längst erfolgreich. Aber nun stellt sich die Frage, wer das Unternehmen fortführt. Mehr über den Betrieb lesen Sie ab Seite 28.

Finanzen & Versicherungen: Spezieller Schutz für spezielle Risiken

Jedes Gewerk, jeder Betrieb hat eigene Risiken. Versicherer bieten daher Branchenpolicen an, die starken, speziellen Schutz und meist deutliche Mehrleistungen bieten. Tatsächlich wird der Versicherungsschutz für Handwerker immer hochwertiger und günstiger. Das liegt auch an den Komplettangeboten, die Versicherungsmaklerverbünde oder Dienstleister dank ihrer Marktmacht mit den Versicherern aushandeln. Den aktuelle Leistungs- und Tarifvergleich für Zimmerer, Bauschlosser und Installateure finden Sie ab Seite 38.

Steuern & Recht: Benefits korrekt verteilen

Handwerksunternehmer können ihre Mitarbeiter mit Leistungen binden und motivieren; Gutscheine etwa sind momentan der Hit. Solche steuerfreien Extras bieten beiden Seiten Vorteile. Deshalb verbreiten sich derzeit Benefit-Lösungen im Handwerk. Allerdings gilt zu beachten: Hier sind Neuregelungen zu berücksichtigen, sonst drohen Steuernachzahlungen. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 50.

Editorial: Sommermärchen für die Ausbildung

Die Folgen der Pandemie zeigen sich im Handwerk nicht allein durch Umsatzrückgänge oder steigende Rohstoffpreise. Auch auf die Ausbildung - und damit für die Zukunft des Handwerks - haben die Lockdowns Auswirkungen. Mit den Schwierigkeiten für die Jugendlichen durch Social Distancing setzt sich Chefredakteur Patrick Neumann in seinem Editorial auseinander. Lesen Sie mehr:

Wie gerne würde man heute in alte Frotzelei-Muster verfallen und Jugendliche damit aufziehen, ob es außer dem Sitzsack überhaupt noch ein anderes Möbelstück braucht. „Chillaxen“ ist auch so ein Wort, das nach einer ganz fernen Zeit klingt. Denn leider hat die Pandemie die Situation in den Jugendzimmern deutlich verschärft, Späße sind jetzt völlig fehl am Platz. Social Distancing und Homeschooling schlugen vielen jungen Menschen aufs Gemüt. Wer – so wie ich – Kinder in dem Alter hat, weiß, wovon ich spreche. Auch fehlt vielen einfach der Plan, was sie beruflich machen wollen. „Mit großer Sorge sehen wir, dass in diesen Tagen viele junge Menschen nicht wissen, was sie nach der Schulzeit mit sich anfangen sollen“, erklärte Holger Schwannecke unserem Magazin. Kaum Präsenzunterricht, keine Praktika und Jobmessen – wo sollen Informationen und Orientierung auch herkommen? Und der ZDH-Generalsekretär weiter: „Ungenutzte Potenziale können wir uns jedoch angesichts des ungeheuren Bedarfs an beruflich qualifizierten Fachkräften im Handwerk, aber auch in Gesellschaft und Wirtschaft nicht leisten. Angesichts der anstehenden Zukunftsthemen brauchen wir voraussichtlich sogar eher mehr an beruflich qualifizierten Fachkräften als vor Corona.“ Völlig richtig. Deshalb hat der vom ZDH angeregte „Sommer der Berufsbildung“ für mich auch eine Signalwirkung: Wir sind für euch da, wir bilden euch aus!

Eigentlich wollte auch Harald Hofherr beruflich durchstarten und einen Schreinereibetrieb übernehmen. „Wir Unternehmer haben uns recht schnell geeinigt, doch die Bank hat bei der Finanzierung gemauert“, erzählte uns der engagierte Handwerkschef. Ein zäher Prozess, den Hof herr zu guter Letzt erfolgreich gestaltete. Wie der Käufer die vielen Hürden gekonnt übersprang, lesen Sie in unserer aktuellen Titelstory.

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