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handwerk magazin Maiausgabe Die Blog-Rebellen, Branchencheck Elektrohandwerk, Förderprogramme für Nachfolger

Diesen Monat gibt es im handwerk magazin viele neue und wichtige Themen rund um das Handwerk, seine Auszubildenden, Mitarbeiter und Unternehmer. Ganz aktuell unser Titelthema: Handwerksblogger - Immer mehr Handwerker äußern sich öffentlich über ihre Branche.

Der Mai bringt frischen Wind in das Magazin für unternehmerischen Erfolg. Egal, aus welchem Ressort: Wir bringen Ihnen die aktuellesten Themen, welche einen großen Nutzwert haben und sich auch gut in die Praxis umsetzen lassen. Hier gibt es einen kleinen Überblick über die wichtigsten Themen in der aktuellen Ausgabe:

Titelthema: Blog-Rebellen - sie melden sich zu Wort

Der ein oder andere verfolgt sie vielleicht bereits, wer das nicht tut, sollte ein Auge auf sie werfen: Die Blog-Rebellen. Sie beziehen Stellung, kommentieren Politik, die Auswirkungen und stellen Forderungen. Immer mehr Blogger aus der Branche machen sich in Ihren Blogs und in den sozialen Netzwerken Gedanken zu wichtigen Zukunftsfragen des Handwerks. In der Maiausgabe dabei: Alexander Baumer (Malermeister), Eva Maria Trummer (Optikmeisterin), Steffen Schütze (Metzgermeister), Ludger Freese (Fleischermeister), Jessica Jörges (Maler-Auszubildende) und Matthias Schultze (Malermeister).

Markt: Stimmung so gut wie nie

Unser Branchencheck ist eindeutig: Nie zuvor war die Stimmung im Elektrohandwerk so gut. Die Auftragsbücher sind voll - vor allem der Smart-Building-Markt boomt. Während die Erwartungen für das Jahr 2018 besonders gut sind, melden fast die Hälfte der Betriebe offene Stellen. Erfahren Sie mehr über die gegenwärtige sowie die zukünftige Geschäftslage, den Auftragsbestand, die Kostenstruktur u.v.m. in unserer Mai-Ausgabe.

Betrieb & Management: Weiß nicht, gibt es nicht mehr

Ganz aktuell: Unsere Serie "New Marketing" mit dem spannenden Thema CRM. Mit einem Customer-Relationship-Management, also einem "Kundenbeziehungsmanagement" können nicht nur Daten und Aufträge verwaltet werden, sondern - und das ist das besonders Interessante - dem Kunden passgenaue Angebote unterbreitet werden. Wie genau das funktioniert und welche Möglichkeiten sich dadurch ergeben, erfahren Sie in unserem aktuellen Heft ab Seite 36.

Finanzen: Geld ist genug vorhanden

Geld ist genug vorhanden - zumindest wenn um die Fördermittel geht. Viele Unternehmer finden keine Nachfolger, obwohl es genügend Programme zur Förderung gibt. Wir haben eine aktuelle Angebotsübersicht für alle Förderprogramme für Nachfolger und Betriebsübernehmer zusammengestellt. Wer bisher wegen finanzieller Gründen zu viel Respekt vor einer Übernahme hatte, der sollte einen Blick in die verschiedenen Programme werfen.

Steuern & Recht: Kehrtwende in letzter Sekunde

Aus unserer Serie "Das rät der Steuerberater": Wer mit einer Scheinrechnung Steuern sparen wollte, sollte sich darüber bewusst sein, dass sowas schnell auffliegen kann. Die Folge: Steuerliche und strafrechtliche Konsequenzen. Ein Ausweg ist die Selbstanzeige. Wie diese wirksam wird, was Sie beachten sollten und warum es wichtig ist, ehrlich zu sein, lesen Sie in unserer Serie mit Expertin Dr. Janika Sievert.

Jenseits des Akademisierungs-Wahns

Chefredkateur Olaf Deininger äußert sich ein seinem Editorial in der Mai-Ausgabe zum Thema berufliche Bildung:

Berufliche Ausbildung. Diese Frage habe ich mir in den letzten Monaten immer häufiger gestellt: Was bringt uns eigentlich die permanente Klage über den Akademisierungswahn? Ich bin mir natürlich bewusst, dass viele junge Menschen an die Universitäten und Hochschulen strömen, die dort vielleicht gar nicht hingehören, oder die dort scheitern und dann in der beruflichen Ausbildung fehlen. Doch junge Menschen haben das Recht, sich auszuprobieren, nach den Sternen zu greifen. Und sie haben das Recht, hier auch einmal zu scheitern.


Deshalb stellt sich für mich die Frage nach der Sinnigkeit des Begriffes Akademisierungswahn. Denn er suggeriert ein falsches Bild. Ein Bild, wonach sich junge Menschen früh entscheiden müssen, ob sie einen akademischen Weg oder den Weg einer beruflichen Ausbildung einschlagen. Als seien es zwei getrennte Welten, und als sei die Entscheidung für die eine oder die andere Welt nicht umkehrbar. Und so ein Szenario macht Angst.


Dabei stimmt weder der erste Punkt noch der zweite: Unser Bildungssystem ist durchlässig, gerade zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung. Und damit wir die Herausforderungen der Zukunft meistern können, wird und muss es noch durchlässiger werden. Diese Meinung vertritt auch Professor Dr. Michael Heister, Abteilungsleiter im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und dort für die „Initiativen für die Berufsbildung“ zuständig, den ich für diese Ausgabe interviewen konnte. Ab Seite 28 sprechen wir über die Zukunft der beruflichen Bildung und der Bildung überhaupt. Aus dieser Perspektive sollten wir im Handwerk keinesfalls von Akademisierungswahn sprechen, sondern einen früher eingesetzten Slogan aufgreifen. Der lautet: „Das Handwerk bringt dich überall hin.“ Denn so ist es.

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