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Die beste IT-Ausstattung für Nachfolger im Handwerksbetrieb

Die Handhabung ist ein wichtiges Unterscheidungskriterium. Und hier gibt es einen eindeutigen Gewinner: die Ultrabooks. Denn erst mit einer Zusatztastatur lassen sich mit einem Tablet mühelos längere Texte schreiben. Zudem ist es weniger ergonomisch als seine klappbaren Verwandten.

Handwerker, die einen leichten, besonders handlichen mobilen Computer suchen, sind mit einem Tablet bestens bedient. Damit lässt sich gut beim Kunden präsentieren und auch schnell eine kurze Mail formulieren. Zudem sind Tablets deutlich günstiger als Ultrabooks. Diese sind vor allem für Chefs geeignet, die viel tippen müssen und einen soliden Rechner für unterwegs brauchen.

Ab in die Cloud

Wer Notebooks und Tablets nutzt, kann über Cloud-Computing von überall auf Daten und Programme zugreifen. Auch kleine Unternehmen entdecken mehr und mehr die Vorteile der Mietsoftware aus der Wolke. So ergab eine Umfrage von Microsoft, dass sich die Nutzungsrate von Cloud-Computing im Segment der kleinen und mittelständischen Unternehmen in den nächsten fünf Jahren verdoppeln soll.

Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr, weiß auch Analyst Axel Oppermann von Experton. „Zu Beginn des Cloud-Computings waren passende Lösungen noch rar. Aber die IT-Branche hat mittlerweile eingesehen, dass auch Handwerksunternehmen reif für die Wolke sind“, sagt Cloud-Experte Axel Oppermann.

Selbst gute Branchenlösungen, so Oppermann, gäbe es heute bereits zahlreich aus der Cloud: „Mundgerechte Branchensoftware in großer Vielfalt, von Friseur- bis zu Elektrobetrieben, werden angeboten“, berichtet der Analyst (siehe auch Kasten „Neue Cloudservices für das Handwerk“ auf Seite 47).

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