Betrieb -

Software: Wechseln in die neue Windows-Welt

Doch das hat Microsoft erkannt und mit dem Update auf Windows 8.1 einige Ärgernisse getilgt: Der Startbutton ist beispielsweise wieder da, und die mitunter verhassten Kacheln sind nunmehr deutlich flexibler. Durch das „Facelift“ erscheint das Betriebssystem deutlich ausgereifter und intuitiver nutzbar.

Unabhängig vom Betriebssystem

Der zweite, vielleicht sogar gewichtigere Grund ist allerdings, dass Chefs heute gar nicht mehr unbedingt auf die jeweils neueste Version des Microsoft-Betriebssystems zurückgreifen müssen. Das liegt vor allem an der Cloud: Ebenfalls viele Handwerkerprogramme sind mittlerweile völlig unabhängig vom Betriebssystem einsetzbar, brauchen für den Start nur einen beliebigen Browser und eine Internetverbindung. Darüber hinaus ist, auch in Handwerksbetrieben, der klassische PC mehr und mehr ein Auslaufmodell, setzen Chefs primär Laptops und Tablets ein und können sogar, dank der Cloud, auf einen Server verzichten. Und hier leisten freie Betriebssysteme wie Android dem Unternehmen oftmals gute Dienste.

Fazit: Es mag für Chefs gewichtige Gründe geben, auf die Windows-Software aus Seattle umzusteigen, eine Pflichtübung ist es längst nicht mehr.

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