Betrieb -

Software: Wechseln in die neue Windows-Welt

Das neue Microsoft-Betriebssystem erhitzt die Gemüter. Aber mit dem „sanierten“ Windows 8.1 sorgt das Unternehmen für frischen Wind. Für wen sich der Umstieg auf die aktuelle Variante im Betrieb lohnt.

Erfolg sieht anders aus: Obwohl Windows 8 bereits seit gut einem Jahr verfügbar ist, liegt sein Marktanteil, je nach Marktforscher, zwischen nur acht und knapp zehn Prozent. Das Vorgänger-Betriebssystem Windows 7 erreicht noch mehr als 40 Prozent, und selbst das mittlerweile als unsicher anzusehende Windows XP kommt auf ein Drittel Marktanteile; den Rest teilen sich Alternativen wie Apples Mac OS und schließlich offene Systeme wie Linux und Android mit knapp drei Prozent.

Mit einem Wort: Es hat sich noch keine echte „Liebesbeziehung“ zwischen Anwendern und dem neuesten Microsoft-Produkt entwickelt. Und das liegt vor allem an zwei Gründen: Erstens lässt sich die Kaufzurückhaltung mit dem radikalen Schnitt erklären, den der Softwarehersteller durch Kacheldesign und Wischgesten vollzogen hat. So fand der IT-Dienstleister Usability in einer Studie heraus, dass sich die Anwender im neuen Design schlicht und einfach nicht zurechtfinden.

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