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Arbeit 4.0 & Digitalisierung Wie Bund und Länder das Handwerk bei der gezielten Qualifizierung der Mitarbeiter unterstützen – ein Marktüberblick über alle Fördermöglichkeiten für Unternehmer

Die Auftragsbücher im Handwerk sind so gut gefüllt wie nie, die Zeit für eine gezielte Weiterbildung des Teams ist knapper als je zuvor.

Doch wer laufend wächst, stößt früher oder später an seine Grenzen, wie Steinmetz Bernd Allemendinger im schwäbischen Ostfildern bestätigt: „Es war nicht mehr möglich, alle Mitarbeiter detailliert zu unterweisen, ich musste Aufgaben delegieren.“ Damit das im hektischen Arbeitsalltag auch gelingen kann, hat er sein 40-köpfiges-Team durch entsprechende Schulungen auf die eigenverantwortliche Übernahme komplexer Aufgaben und die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet.

Finanziert hat der Unternehmer die Maßnahmen über das Förderprogramm Weiterbildungsfinanzierung der 4.0 der L-Bank, bei dem Betriebe bis zu 20.000 Euro pro Beschäftigten als zinsvergünstigtes Darlehen über die Hausbank erhalten können.

Doch Baden-Württemberg ist kein Einzelfall, wie die Recherche der Redaktion zeigt: in jedem Bundesland gibt es für Handwerker und Kleinbetriebe zum Teil sehr üppige Zuschüsse für die eigene Weiterbildung und die der Mitarbeiter.

Die Marktübersicht in der Juli-Ausgabe von ‚handwerk magazin‘ listet alle Fördermöglichkeiten für Unternehmer von Bund und Bundesländern auf und informiert die Betriebe über Art und Höhe der Förderung sowie die jeweiligen Ansprechpartner.

Kontakt in der Redaktion:
Kerstin Meier, Telefon +49 89 898261-13
kerstin.meier@handwerk-magazin.de

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