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Vor- und Nachteile: Die richtige Technik

Nur Texte? Hin und wieder Grafiken und Schaltpläne? Auch mal ein paar Fotos? Für wen sich welche Drucktechnik am besten eignet.

Seitenpreis. Das wichtigste Vorurteil ist gleich geklärt: Ein Laserdrucker ist nicht per se im Seitenpreis am günstigsten. Neue Tintentechnologie sorgt dafür, dass viele neue Tintendrucker preislich mindestens ebenbürtig sind. Auch sind die Stromverbräuche der Tintendrucker geringer.

Text drucken. Wer regelmäßig ausschließlich Text (Rechnungen, Angebote) druckt, fährt in der Tat mit einem Schwarz-Weiß-Laser am besten.

Wenig drucken. Kommt der Drucker sehr selten, etwa als Zweitgerät, zum Einsatz und will der Handwerker nur dann und wann ein Foto ausdrucken, ist ein Tintendrucker die preiswertere Alternative. Dies ebenfalls auch dank des geringeren Stromverbrauchs. Aber Vorsicht: Steht das Gerät zu lange unbenutzt herum, besteht die Gefahr, dass die Patronen eintrocknen und dadurch dann unbrauchbar werden.

Grafiken drucken. Benötigt der Chef allerdings ein Gerät, das messerscharf Grafiken und Präsentationen in knalligen Farben ausgibt, und kommt es auch bei der Textausgabe auf ein optimales Druckbild an, ist ein Farblaser die erste Wahl. Ein Mythos ist es dagegen, dass Tinten­geräte nicht farb- und lichtecht sind und die Ausdrucke nach einiger Zeit verfärben. Hier kommt es ganz klar auf die Patronen- und Geräteklasse und das verwendete Papier an.

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