Mustervertrag Vereinbarung Einfühlungsverhältnis

Handwerksbetriebe, die sich einen neuen Mitarbeiter erst einmal in der Praxis ansehen möchten, lassen ihn vor Vertragsabschluss auf Probe arbeiten. Damit das Schnupper-Verhältnis rechtlich ordentlich aufgesetzt ist, empfiehlt sich ein einfacher Vertrag. So sichert sich der Chef gegen den möglichen Vorwurf der Schwarzarbeit ab - so ein "Arbeiten auf Probe" kann und darf in der Praxis bis zu einer Woche dauern. Sie können natürlich auch kürzere Zeiträume oder sogar nur einen Tag vereinbaren. Geld müssen Sie als Chef für so ein Schnupperverhältnis nicht bezahlen.

Nutzen: Der Mustervertrag lässt sich bequem zweimal ausdrucken: Ein Exemplar nehmen Sie zu Ihren Personalunterlagen, das zweite geht an den potenziellen Mitarbeiter. Sie sind dadurch sicher vor dem Vorwurf der Schwarzarbeit. Auch ist der potenzielle künftige Mitarbeiter im Fall eines Unfalls abgesichert.

Themenfeld: Betrieb,Arbeitsrecht, Steuern und Recht

Zielgruppe: Handwerksbetriebe, die sicher stellen wollen, dass der Bewerber ins Team passt und sich rechtlich absichern möchten.

Inhalte: Mustervertrag über ein Einfühlungsverhältnis im Vorfeld des Abschlusses eines Arbeitsvertrags.Als Handwerkerchef geben Sie Name und Adresse des Bewerbers an sowie die Adressdaten Ihres Betriebs. Überdies beschreiben Sie die angedachte Tätigkeit des potenziellen Kandidaten. Lassen Sie das Papier vor Beginn der Mitarbeit unterschreiben. Auch Sie selbst unterzeichnen den Vertrag und händigen ihn Ihrem potenziellen Mitarbeiter aus. Ein zweites Exemplar ist für Ihre Personalunterlagen gedacht.

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