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Transporter: Drei neue Modelle im XXL-Format

Die 3,5-Tonner sind die Dickschiffe unter den Handwerks­transportern, und sie beleben die Klasse mit drei neuen Modellen. Iveco Daily, Fiat Ducato und Renault Master wollen die Konkurrenz abhängen.

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Der Ford Transit machte den Anfang und startete zu Jahresbeginn mit einem komplett neuen Fahrzeug. Jetzt zieht die Konkurrenz nach: Der Iveco Daily kommt ebenfalls komplett neu in den Verkauf, dazu der Fiat Ducato und der Renault Master.

Zählt man die baugleichen Brüder dazu, das sind beim Renault der Opel Movano und der Nissan NV 400, beim Fiat sind es der Peugeot Boxer und der Citroën Jumper, dann ist die Fahrzeugklasse der 3,5-Tonner fast vollständig neu aufgestellt. Da könnten die beiden deutschen Vertreter, der Mercedes Sprinter und der Volkswagen Crafter, alt aussehen. Immerhin hat auch Mercedes seinem Sprinter schon im letzten Jahr ein intensives Facelift gegönnt, mit noch sparsameren Motoren und fünf neuen ­Sicherheits-Assistenzsystemen.

Der Trend bei allen Neuentwicklungen ist offensichtlich: sparsamere Motoren bei gleichzeitig mehr Ladekapazität, dazu eine Menge Elek­tronik, die das Fahren sicherer macht.

Iveco Daily: Noch mehr Laderaum

Die dritte Generation des Iveco Daily wurde im Juni präsentiert und kommt demnächst in den Verkauf. Die Stärken des Daily, die Rahmenkonstruktion und das Prinzip „Motor vorne, Antrieb hinten“, haben die Konstukteure natürlich nicht verändert. Verbessert wurde die Ladekapazität. Die Kastenvolumina wurden über neue Radstände und Gesamtlängen erhöht. Maximal bietet der neue Iveco Daily als Kastenwagen ein Raumvolumen von 20 000 Litern.

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