Betriebsteuern -

Jahresendspurt: Last-Minute-Tipps zum Steuern sparen

Viele Handwerksunternehmer verzeichnen stetig hohe ­Gewinne. Anlass genug für clevere Firmenchefs, bis Silvester den Fiskus in Schach zu halten. Was Sie jetzt noch realisieren sollten.

Der klassische Steuertipp zum Jahresende lautet: Geplante Ausgaben vorziehen, Einnahmen – falls möglich – schieben. Das funktioniert immer und kann auch im Jahr langwieriger und intransparenter Koalitionsverhandlungen kein Fehler sein. Clevere Handwerksunternehmer leiten deshalb im betrieblichen wie auch im privaten Bereich bis Silvester noch verschiedene Maßnahmen ein. Dabei können sie sich am Status quo der aktuellen Steuergesetze orientieren. „Wesentliche Änderungen für das kommende Jahr sind derzeit nicht in der Pipeline“, erklärt Bernhard Leibfried, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Partner der Kanzlei KKLB in Fellbach bei Stuttgart.

Mit Spannung erwarten die Experten allerdings noch Ende dieses Jahres die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Betriebsnachfolge. Die geltenden Regeln für eine steuerfreie Übergabe stehen damit auf der Kippe. „Betroffenen Firmenchefs empfehlen wir, im Zweifel aber abzuwarten, statt jetzt noch hektisch den Betrieb zu übertragen“, sagt Thilo Söhngen, Steuerberater im westfälischen Wetter. Es könnten sich für Unternehmer im Nachhinein Nachteile ergeben. Wenn Handwerksunternehmer die folgenden Steuertipps beim diesjährigen Jahresendspurt beachten, sind sie dagegen garantiert auf der sicheren Seite.

Seite 2: Steuertipps Betrieb (1)

Seite 3: Steuertipps Betrieb (2)

Seite 4: Steuertipps Mitarbeiter

Seite 5: Steuertipps Privat

© handwerk-magazin.de 2020 - Alle Rechte vorbehalten
Kommentare
Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können.
Login

* Pflichtfelder bitte ausfüllen