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Kabelloses Gateway Smart Home: Homematic IP will den Einstieg über WLAN vereinfachen

Homematic IP trennt sein Smart-Home-Gateway erstmals vom DSL-Router – und will damit den technischen Weg ins intelligente Zuhause ebnen. Anreize schafft zudem die Verbindung mit dem Heizsystem.

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Zehn Zentimeter lang, vier Zentimeter breit: Was kleiner ist als ein normales Smartphone bringt Leben in die eigenen vier Wände. Statt ein Kabel mit dem DSL-Router zu verbinden, genügt es nun einen kleinen Wlan Access Point zu installieren – und fertig ist das Smart Home.

Mit dieser neuen Lösung will der Haustechnik-Hersteller die Einstiegshürde ins Smart Home weiter senken. Denn: Wie Studien belegen, steigt das Interesse an einem intelligent vernetzten Zuhause an, doch fürchten sich noch zu viele vor den Hürden der Technik.

Einfache Installation, flexibler Einsatz

Das gute an der Wlan-Variante: Die Mini-Box ist einfach zu installieren und kann genau dort platziert werden, wo sie gebraucht wird und die beste Reichweite erzielt. Das Anlernen des Wlan Access Points und aller weiteren Homematic IP-Geräte erfolgt dann - wie bei der Lan-Variante auch - über die Homematic IP App, ohne dass die Konfiguration des Smartphones geändert werden muss. Die Homematic IP Cloud verbindet sich dann mit den einzelnen Geräten und bildet somit die zentrale Steuereinheit des vernetzten Zuhauses.

Sicherheit durch kryptografische Verschlüsselung

Neben der Technik sind oft auch Sicherheitsbedenken der Grund, warum viele Eigentümer und Mieter ihre Behausung noch nicht intelligent aufgerüstet haben. Homematic IP verspricht höchste Wlan-Security: Eine kryptografischen Verschlüsselung soll einen Diebstahl des Wlan-Passworts zuverlässig verhindern.

Angesichts der bevorstehenden Heizsaison ist der Wlan Access Point nicht nur als Einzelprodukt, sondern auch im Starter Set Raumklima erhältlich. Smart Home-Neulinge können so auch in die Welt des intelligenten Heizens einsteigen. Das Set enthält neben dem Wlan Access Point ein elektronisches Heizkörperthermostat und einen Fenster- und Türkontakt. Die Produkte ermöglichen eine bedarfsbasierte Heizungssteuerung und können die Energiekosten der Anwender um bis zu 30 Prozent reduzieren.

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