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handwerk magazin November-Ausgabe Schweres Erbe, Motivieren mit Mobilität, digitale Betriebe

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere November-Ausgabe lesen.

Voll digital! Die aktuelle Ausgabe des handwerk magazin befasst sich unter anderem mit der Digitalisierung im Handwerk. Durch die aktuelle Corona-Situation verlagert sich auch im Handwerk einiges in die digitale Welt. Aber auch unabhängig davon müssen sich Handwerksunternehmer in diese Richtung weiterentwickeln. Tipps dazu sowie viele andere spannende Themen bietet die November-Ausgabe. Einen ersten Überblick der neuen Ausgabe finden Sie bereits hier:

Titelthema: Schweres Erbe 

Hand aufs Herz: Wer hat seinen digitalen Nachlass bereits geregelt? Viele vermutlich noch nicht. Ob und wie virtuelle Konten, Profile und Dokumente post mortem bestehen bleiben und wer nach dem eigenen Ableben darauf Zugriff haben soll, ist keine einfache Frage. Beantworten aber sollte sie jeder – auch und erst recht Handwerksbetriebe. Mehr lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 16.

Markt & Chancen: »Der Schnellere frisst den Langsamen«

Handwerkschefs wollen es wissen: Wie digital bin ich wirklich? Um die Frage zu beantworten, hat „Wirsindhandwerk.de“ das Digitalisierungsbarometer in einer repräsentativen Studie aufbereitet und die Betriebe im Land unter die Lupe genommen. Die gute Nachricht: Digitalisierung wird heute im Handwerk mitgedacht. Doch es gibt noch einiges an Nachholbedarf. Wo genau es fehlt, lesen Sie ab Seite 30.

Betrieb & Management: Motivieren mit Mobilität

Vom Job-Ticket über das Dienstrad-Leasing bis hin zu Mobilitätsbudgets: Mit innovativen Angeboten stärken Betriebe ihre Mitarbeiterbindung und gewinnen Nachwuchs sowie neue Fachkräfte. Und noch einen Vorteil haben diese Mitarbeiterangebote: Dabei können Chef und Mitarbeiter durch die üppige Förderung kräftig Steuern sparen. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 40.

Finanzen & Versicherungen: Sicher ist besser – die Arbeitskraft schützen

Ein einfacher Nagel, der eine Sehne in der Hand verletzt, kann das Ende einer Zimmerer-Karriere bedeuten. Ein Unfall mit Folgen für Körper und Seele und schon ist der Anfang vom Ende des Arbeitslebens eingeläutet. Verschiedene private Versicherungen zahlen, wenn der Versicherte wesentliche Fähigkeiten durch Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall verliert. Sie sind ein Muss für Handwerker. Welche Versicherungen es gibt, lesen Sie ab Seite 52.

Steuern & Recht: Wie Sie sich als Vermieter jetzt clever wappnen

Corona bringt Geschäftsinhaber und private Mieter in Not und damit auch deren Vermieter. Grundsätzlich müssen Mieter ihre Miete bezahlen. Falls sie das nicht können, darf
ihnen der Vermieter fristlos kündigen. Doch in Corona-Zeiten gibt es einige Änderungen durch das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid- 19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“. Was Handwerker mit Renditeobjekt jetzt wissen sollten, erfahren Sie ab Seite 64.

Editorial: Gelebte Solidarität als Mittel der Wahl

Erneut steigen die Zahlen der Corona-Infizierten rasant an - und mit ihnen auch die Sorgen der Menschen. Doch in der ganzen Krise finden sich immer wieder auch kleine Lichtfecke der Solidarität. Wie hilfreich und schön diese sein können, beschreibt Chefredakteur Patri ck Neumann im aktuellen Editorial . Lesen Sie mehr:

Willkommen im Corona-Herbst! Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen in den Diskussionen mit Mitarbeitern, Freunden und Bekannten geht. Gefühlt habe ich seit dem Pandemie-Start im März alle Argumente, die uns die Covid-19-Krise im Stakkato präsentiert, bereits durchgekaut. Kommt eine zweite Welle? Wie stecken wir einen erneuten Lockdown weg? Und warum sperrt das idyllische Berchtesgadener Land zu? Ohne Frage ließe sich diese Liste beliebig fortsetzen, womöglich würde dafür aber nicht mal ein ganzer Druckbogen ausreichen. Denn: Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist groß – ja, auch mich ergreift sie immer wieder mal. In solchen Momenten hilft es mir dann ungemein, an die ersten Corona-Wochen zurückzudenken: Etwa an die zahlreichen handgeschriebenen Zettel, auf denen zuvorkommende Mitbürger*innen ihre Einkaufs-Hilfsdienste anboten – für die Schwachen der Gesellschaft. Diese gelebte Solidarität in der Nachbarschaft war vorbildlich! Genau darauf kommt es jetzt an: zusammenzuhalten und die Regeln einfach umzusetzen. Nur so würgen wir das wirtschaftliche und öffentliche Leben nicht ab. Eigenverantwortung ist also weiterhin gefragt.

Da eine elegante Überleitung von Corona zur Titelstory „Digitaler Nachlass“ reichlich sarkastisch rüberkommen würde, verzichte ich heute darauf. Dafür ist das Thema einfach zu brisant. Wer seine digitale Hinterlassenschaft bereits gut geregelt hat, der kann sich jetzt – zumindest gedanklich – auf die Schulter klopfen. Alle anderen, die gerade leicht den Kopf schüttelten, sollten überlegen, wie virtuelle Konten, Profile und Dokumente nach ihrem Tod bestehen bleiben und wer dann darauf Zugriff haben soll. Keine leichte Frage, richtig. Doch um die Antwort kommt man leider nicht herum.

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