Anleitung Checkliste Scheinselbständigkeit

"Scheinselbständigkeit liegt vor, wenn ein Auftragnehmer scheinbar  Werks- oder Dienstleistungen für einen fremden Auftraggeber erbringt, es sich tatsächlich aber um nichtselbständige Arbeit handelt. In der Folge entsteht Beitragspflicht in der gesetzlichen Sozialversicherung und Lohnsteuerpflicht. Geprüft wird durch den Zoll (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) sowie die Deutsche Rentenversicherung." So schreibt es die Handwerkskammer Chemnitz. Da es oft schwierig ist, eine Scheinselbstständigkeit von einer echten Selbstständigkeit abzugrenzen, stellen wir den Fragekatalog "Feststellung einer Scheinselbstständigkeit" zur Verfügung.

Nutzen: Mit Hilfe der Anleitung "Fragestellung einer Scheinselbstständigkeit" haben Sie ein Tool zur Selbstüberprüfung, ob Sie selbständig agieren oder eine Scheinselbstständigkeit vorliegt.

Themenfeld: Arbeitsrecht, Selbstständigkeit, Schwarzarbeit, Schwarzgeld

Zielgruppe: Handwerker, die sich selbstständig machen wollen oder bereits selbstständig sind und überprüfen möchten, ob eine Scheinselbstständigkeit vorliegt.

Inhalt: Die Anleitung "Feststellung einer Scheinselbstständigkeit" enthält einen kleinen Fragekatalog über eine DIN A4-Seite, mit dem Sie sich auf Scheinselbstständigkeit hin überprüfen können. Unter den Punkten "Vertragsgestaltung", "Eingliederung in den Betrieb", "Wettbewerbssituation" und "Sonstiges" finden Sie jeweils fünf bis sieben Unterpunkte, anhand denen Sie einfach und schnell überprüfen können, ob Sie in Sachen Scheinselbstständigkeit aufpassen müssen - oder nicht. Falls Sie alle Fragen im Sinne Ihrer wirklichen Selbstständigkeit beantworten können, sind Sie auf der sicheren Seite.

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