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Ressourcenmanagement: Kosten sparen durch effiziente Produktion

Rohstoffe, Material und Energie sind nicht nur knapp, sondern werden zum Leidwesen vieler Betriebe auch immer teurer.

Rohstoffe, Material und Energie sind nicht nur knapp, sondern werden zum Leidwesen vieler Betriebe auch immer teurer. Längst ist es nicht mehr nur das rasante Auf und Ab bei den Sprit- und Energiepreisen, das eine seriöse Kostenkalkulation unmöglich macht. Auch viele Rohstoffe sind inzwischen so teuer, dass sie bei der Lagerung und Verarbeitung generalstabsmäßig vor Langfingern geschützt werden müssen. So kostet etwa Kupfer im Sommer 2012 doppelt so viel wie im Januar 2009, der Preis für Diesel ist von 2002 bis 2011 um satte 20 Prozent gestiegen.

Doch wie können Unternehmer der Preisexplosion wirkungsvoll begegnen? ‚handwerk magazin‘ hat in der Branche nachgefragt und drei Strategien identifiziert, die jeder Betrieb für sich nutzen kann. Die schnellsten Erfolge, so das Ergebnis der Recherchen, lassen sich mit einer durchdachten Abfallverwertung erzielen, die Optimierung von Prozessen und Produkten ist aufwändiger und kostspieliger, bringt aber auf Dauer die nachhaltigsten Kosten- und Effizienzgewinne.

Informationen zur praktischen Umsetzung der Strategien mit Beispielen von Handwerkern zeigt das Titelthema „Ressourcen-Management“ in der August-Ausgabe von ‚handwerk magazin‘. Und wer wissen will, wo konkret im eigenen Betrieb die Einsparpotenziale liegen, kann den Selbsttest auf dem Nutzwertportal www.handwerk-magazin.de/ressourcencheck kostenfrei und unverbindlich nutzen.

Kontakt in der Redaktion:

Kerstin Meier, Telefon: 089-89826113, E-Mail: kerstin.meier@handwerk-magazin.de

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