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handwerk magazin-März-Ausgabe Rechnung mit Unbekannten, mit Vitamin B zu neuen Kollegen, Förderung einfordern

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedene Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere März-Ausgabe lesen.

Zahlen bedeuten für Handwerksunternehmen zwar nicht alles, aber eben einiges. In unserem aktuellen Heft dreht sich deshalb vieles darum: Von der Betriebsprüfung über den Fachkräftemangel bis zu den Förderprogrammen in Deutschland. Einen kleinen Überblick über die wichtigsten Themen im Magazin finden Sie bereits hier:

Titelthema: Rechnung mit Unbekannten

Eine Betriebsprüfung durch das Finanzamt kann für Unternehmen eine ganz schön nervenaufreibende Zeit seit. Jeder Handwerkschef muss permanent damit rechnen. Die Betriebsprüfer der Finanzämter erzielen momentan so hohe Mehreinnahmen wie nie zuvor. Zum Frust der Firmenchefs. Wie Sie sich ideal auf eine solche Kontrolle vorbereiten, analysieren wir ab Seite 18 für Sie.

Markt & Chancen: Den guten Ruf digitalisieren

In einer digitalisierten Wirtschaft müssen Handwerker neue Wege gehen, um sich einen Namen zu machen. Wer diese Wege kennenlernen will, sollte die IHM in München besuchen. Die Messe präsentiert vom 13. bis 17. März 2019 die Zukunftsfelder „Automation, Collaboration, Brand und Engagement“, die zukunftsweisend für ein modernes
Handwerk sind. Dort erfahren Firmenchefs, wie sie Social Media, Plattformen und Co. nutzen. Von Seite 24 an stellen wir Trendthemen vor.

Betrieb & Management: Mit Vitamin B zu neuen Kollegen

Vor allem im Süden der Republik finden Betriebe laut Studie des IW Köln kaum noch qualifizierte Mitarbeiter und müssen oft sogar Aufträge ablehnen. Was also tun, wenn die Stellenanzeige null Resonanz bringt? handwerk magazin hat nachgeforscht, wie Chefs trotz allem an die dringend notwendige Verstärkung kommen. Zum Beispiel, indem die Angestellten selbst nach Mitarbeitern suchen. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 40.

Finanzen & Versicherungen: Förderung einfordern

Unternehmer sind Macher, und wer etwas macht, braucht Geld. Schlau, wer Fördermittel nutzt. In diesem Heft startet eine Serie über die regionalen Förderprogramme in Deutschland. Den Auftakt macht Bayern: Was wird gefördert – wie – in welcher Höhe. Von Seite 50 an finden Sie alle Infos mit einer großen Übersicht der Förderangebote der Landesförderanstalt und den Zuschüssen des Wirtschaftsministeriums.

Steuern & Recht: Contra Plastik

Im Kampf gegen Plastikmüll hat die Bundesregierung das Verpackungsgesetzt verabschiedet. Das bringt im Handwerk höhere Kosten, mehr Bürokratie, ungeklärte Fragen – aber auch neue Ideen: Viele Handwerksunternehmer haben Stress mit dem Verpackungsgesetz, das seit Anfang Januar 2019 in Kraft ist. Welche neuen Regeln Sie als Firmenchef jetzt beachten müssen, lesen Sie ab Seite 64.

Editorial: Was gesagt werden muss, das muss gesagt werden

In seinem Editorial gibt Chefredakteur Olaf Deininger einen kleinen Vorgeschmack auf sein Interview mit dem Unternehmer Reinhold Würth. Er hat aus dem väterlichen Kleinbetrieb "Schrauben Würth" einen modernen Weltkonzern gemacht. Lesen Sie mehr:

Interview. Wir stehen bereits im Türrahmen, das Interview ist gemacht, wir haben uns verabschiedet, da zupft er mich am Ärmel: „Kommen Sie nochmal, ich will Ihnen etwas zeigen“, sagt Reinhold Würth. Er führt mich zurück in sein rund 40 Quadratmeter großes Büro zu einem großen Flachbildschirm, der in der Ecke des Raumes an der Wand hängt. Bildschirmfüllend eine große Tabelle mit vielen Zahlen. An den Zeilenanfängen sind kleine Nationalflaggen: Deutschland, Italien, Niederlande und andere. „Hier sehe ich, wie viel Aufträge unsere Online-Shops gerade haben“, sagt der Firmenpatriarch mit einem beinahe spitzbübischen Lächeln. Seine Augen sagen: Das ist mein Spielzeug. Er deutet auf einzelne Zahlen: „Ich sehe, wie viel Aufträge wir in diesem Monat und wie viele wir heute bekommen haben.“ Und: Es ist immer aktuell, sagt er. Er zeigt auf die Zeile: „Letztes Update: 17:15 Uhr“. Ich schaue auf meine Uhr: Es ist 17:24. Die Aktualisierung ist neun Minuten her. Es macht Reinhold Würth Spaß, ein Gefühl von Überblick – vielleicht auch von Kontrolle – zu haben. Im Interview sagt er, er sei weit weg vom Tagesgeschäft. So weit jedenfalls, wie man als Unternehmer sein möchte. Also nicht allzu weit. Wie Reinhold Würth denkt, was ihn treibt und welche Erfahrungen er beim Aufbau seiner Firma, die heute ein Weltkonzern ist, gemacht hat, darüber spricht er ganz offen. Auch ein „Verdammt nochmal“ kommt ihm über die Lippen. Aber das stört ihn nicht. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden. Um was es dabei geht, erfahren Sie ab Seite 30.

Praxisratgeber. Unsere Praxisratgeber haben sich mittlerweile zu einer kleinen Buchreihe entwickelt: Denn diesen Monat erscheint mit „New Marketing“ der dritte Band, den wir Ihnen hiermit sehr ans Herz legen, da er alle Aspekte enthält, wie Sie heute zeitgemäßes Marketing machen. Infos auf Seite 75.

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