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handwerk magazin-Mai-Ausgabe Raus aus dem Hamsterrad, mehr Rendite und weniger Fehlzeiten, Prämien sparen mit Telematik

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere Mai-Ausgabe lesen.

Mit der anstehenden Wahl des Europaparlaments bringt der Mai sicher einige Veränderungen für das Handwerk mit sich. Doch nicht nur in der Politik stehen die Zeichen auf Wandel; auch die Betriebe unterliegen stetig neuem Input: neue Techniken, neue Ideen für die Mitarbeitergewinnung, neue Tipps für die Steuererklärung. Einen kleinen Überblick über die wichtigsten Themen im Magazin finden Sie bereits hier:

Titelthema: Raus aus dem Hamsterrad 

Da arbeitet man gefühlt rund um die Uhr, und trotzdem läuft nichts rund: Die Mitarbeiter nörgeln, die Familie fühlt sich vernachlässigt, die Kunden haben 1000 Sonderwünsche, der Papierkram stapelt sich. Jeder will was vom Chef – und der hat irgendwann keine Zeit und keine Nerven mehr übrig. Wie schafft man es, aus dem Hamsterrad auszubrechen? Das erfahren Sie ab Seite 18.

Markt & Chancen: Was wird aus Europa?

Am 26. Mai wird das neue Europaparlament gewählt. Doch was wollen die Spitzenkandidaten eigentlich? Wir haben die Vertreter der wichtigen Parteien gefragt. Die Interwievs finden Sie ab Seite 26. Wir haben dabei versucht, die relevanten Kernpunkte für Handwerksunternehmer herauszuarbeiten und die Kandidaten gegeneinander zu profilieren. Einen tabellarischen Vergleich der Programme finden Sie ab Seite 34.

Betrieb & Management: Mehr Rendite und weniger Fehlzeiten

Familienfreundliche Betriebe profitieren im Ringen um Fachkräfte mehrfach: Wer Mitarbeitern hilft, den Spagat zwischen Beruf und Familie zu meistern, reduziert nicht nur Fluktuation und Fehlzeiten, sondern kann laut Studie von Roland Berger auch seine Rendite um bis zu 40 Prozent steigern. Wie das geht, lesen Sie in diesem Teil der Serie Fachkräfte gewinnen und halten - Vom Jobanbieter zur begehrten Arbeitgebermarke ab Seite 40.

Finanzen & Versicherungen: Besser fahren mit Telematik

Umweltverträglich Auto zu fahren kann die Ressourcen von Handwerksunternehmen schonen – moderner Technik sei Dank. Telematik-Systeme bieten verschiedene Leistungen an: Sie orten das Fahrzeug, halten den Verbrauch fest und wissen, wann der Fahrer Tempolimits überschreitet. Die Systeme erfassen sogar den Fahrstil der einzelnen Fahrer. D er Markt bietet eine kleine und eine große Lösung. Welche das sind, sehen Sie ab Seite 48.

Steuern & Recht: 20 Tipps für den Steuersparturbo

Das vergangene Jahr ist bei den meisten Betrieben recht gut gelaufen. Doch es gibt noch einiges zu tun: Handwerksunternehmer können beim aktuellen Jahresabschluss ihren steuerpflichtigen Gewinn in die gewollte Richtung lenken. handwerk magazin zeigt 20 Steuerstrategien aus allen Bereichen – geschäftlich, Mitarbeiter und privat . Wie Firmenchefs das meiste rausholen können, lesen Sie ab Seite 62.

Editorial: Weshalb die „Blackbox Brüssel“ entstanden ist

In seinem Editorial befasst sich Chefredakteur Olaf Deininger mit der bevorstehenden Wahl des Europaparlaments. Im Interview mit den Spitzenkandidaten hat er unter anderem über die Europaverdrossenheit gesprochen und erfahren, dass diese hausgemacht ist. Lesen Sie mehr:

Europawahl. Die FDP-Spitzenkandidatin Nicola Beer brachte es am Ende unseres Gesprächs auf den Punkt. Auf die Fragen, woher denn die Europaverdrossenheit beim Wähler komme und ob denn alles, was unangenehm war, nach Brüssel geschoben wurde, sagte sie ganz direkt: „Das ist ein, nicht nur in Berlin, aber gerade in Berlin, gut zu beobachtender Effekt. Alles, was gut ist, kommt aus Deutschland. Alles, was nervt, kommt aus Brüssel. Dabei kann man keine Bundesregierung außen vor lassen. Sie sind und waren im Rat immer beteiligt. Dieses Schwarze-Peter- Spiel gilt es zu beenden.“ Recht hat sie. Und sie bestätigt auch, dass ein Teil der Europaverdrossenheit hausgemacht ist.
Am 26. Mai wird nun das neue Europaparlament gewählt. Dazu haben wir uns mit allen wichtigen Spitzenkandidaten getroffen und ihnen unsere Fragen gestellt (Seite 26). Wir haben dabei versucht, die relevanten Kernpunkte für Handwerksunternehmer herauszuarbeiten und die Kandidaten gegeneinander zu profilieren. Standpunkte, die bei den einzelnen Parteien oder Personen bereits hinlänglich bekannt sind, haben wir vorausgesetzt. Einen tabellarischen Vergleich der Programme finden Sie ab Seite 34. Und ganz wichtig: Gehen Sie wählen!
Dialog. Wie Sie möglicherweise bereits bemerkt haben, setzen wir seit einigen Jahren verstärkt auf einen direkten Austausch mit Ihnen. Das sehen Sie etwa daran, dass die Rubrik „Aktionen“ (Seite 72), die alle unsere aktuellen Angebote listet, mittlerweile mehrere Seiten umfasst. In unserer Facebook-Gruppe zählen wir nun über 1.000 Mitglieder, die sich zu allen Fragen der Unternehmensführung intensiv und sehr detailliert austauschen. Es freut uns, wenn wir damit einen Treffpunkt schaffen konnten, wo Sie von den Erfahrungen anderer Handwerksunternehmer profitieren: handwerk-magazin.de/facebookgruppe

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