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Outdoor-Smartphones: Raue Kerle für die Baustelle

Auch auf dreckigen Baustellen oder im Stark­regen können Chefs ihre mobilen Begleiter nutzen. Denn längst hat sich Technik etabliert, die unverwüstlich ist. Hier eine Geräteauswahl.

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Eis und Schnee? Egal! Auf der Baustelle in die Pfütze gefallen? Macht nichts! Im Hochsommer auf der Mittelkonsole des Firmenfahrzeuges liegen gelassen? Ja und!

Echte Outdoor-Smartphones stecken einiges weg. Sie gewinnen keinen Schönheitspreis, sind aber dafür sehr zuverlässige Begleiter des Chefs. Denn stabile Metallrahmen, gummierte Ummantelungen und wasserdichte Gehäuseformen schützen sie sicher.

Worauf Handwerker allerdings darüber hinaus noch achten sollen, weiß Axel Oppermann, Chef der Consultants von Avispador: „Zu klären ist auf jeden Fall, ob die im Büro eingesetzte Handwerkersoftware auch auf dem Smartphone läuft. Und ob auch gängige Reparaturservices damit zurechtkommen oder Spezialwerkzeug benötigt wird“, berichtet der Analyst.

Robust oder wirklich outdoor?

Darüber hinaus müssen Unternehmer klären, ob ihnen und ihren Mitarbeitern nicht auch ein handelsübliches Smartphone, wie die wasserdichten Xperias von Sony oder die robusteren Samsung-Geräte, ausreicht. Die sind nämlich nicht ganz so hart im Nehmen, aber zumindest wasserfest und stoßsicher.

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