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handwerk magazin New Marketing - das müssen Sie jetzt tun

Am 1. September erschien die neueste Ausgabe von handwerk magazin. Welche wichtigen Themen wir für Handwerksunternehmer zusammengetragen haben, erfahren Sie hier.

84 Seiten voll gepackt mit Nutzwert und interessanten Storys für und rund ums Handwerk warten auch in der August-Ausgabe auf unsere Leser. Hier schon mal einige Themen im Überblick.

TITEL: Die neuen Spielregeln der Kundengewinnung

Digitalisierung und Internet haben Marketing und Vertrieb komplett verändert. Wer jetzt sein Konzept nicht anpasst oder wegen guter Konjunktur darauf verzichtet, ist schnell raus aus dem Kreis relevanter Anbieter. Teil 1 der Serie „New Marketing“ erklärt, warum Ihre Kundenakquise künftig anders läuft..

MARKT: Interviews mit Spitzenpolitikern zur Bundestagswahl

In Pragmatik vereint: Die bürgerlichen Parteien sind sich bei der Unterstützung des Handwerks einig. Wichtig ist das Handwerk und der unternehmerische Mittelstand für alle großen bürgerlichen Parteien. Deshalb gibt es große Übereinstimmung bei vielen praktischen Fragen. Bei den grundsätzlichen gesellschaftlichen Weichenstellungen differenzieren sich die Parteien dann deutlich. Die Spitzenpolitiker Volker Kauder, Martin Schulz, Christian Lindner und Cem Özdemir im Gespräch mit handwerk magazin zur Bundestagswahl.

BETRIEB: Chef-Kombi-Wahl 2017 - Die Lieblinge der Chefs

Über 1.200 Handwerksunternehmerinnen und -unternehmer haben den Chef-Kombi 2017 gewählt. Sieger in der Oberklasse ist der Audi A6 Avant. In der Mittelklasse gewann der Volkswagen Passat Variant. Importsieger wurde der Škoda Superb Combi.

Die neue Ausgabe ist eingeflogen

FINANZEN: Risikoschutz für den Fuhrpark tunen

Der Schutz für den Fuhrpark gehört zur Wechselsaison im Herbst auf den Prüfstand. Auch für kleine Fahrzeugflotten bieten sich Rahmenverträge an, die ein einfaches Handling und Preisvorteile ermöglichen.

RECHT: Steuertipps für Vielfahrer

Unternehmer zahlen hohe Steuern auf Privatfahrten mit dem Firmenwagen. Auch bei Dienstreisen zeigt sich der Fiskus beim Absetzen von Aufwendungen knickrig. Wie Sie jetzt noch sparen.

"Probleme verstanden, Umsetzung folgt. Hoffentlich."

In seinem Editorial zur aktuellen Ausgabe stellt handwerk magazin Chefredakteur Olaf Deininger fest, dass sich die Politiker sehr wohl über das Handwerk und seine Probleme im Klaren sind, und diese auch angehen wollen und können, wäre da nicht so oft die "Nach-Wahl-Vergesslichkeit"...

Man kann sagen, was man möchte: Über die aktuellen Probleme und – sagen wir – Herausforderungen der Handwerksbetriebe sind sich die bürgerlichen Parteien, also Union, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die FDP, absolut im Klaren. Das ist zumindest der Eindruck, den ich in den vier Gesprächen mit den Spitzenkandidaten gewonnen habe.

Und auch, was die Rezepte angeht, um etwa dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, um mehr Auszubildende in die Betriebe zu bekommen oder die Digitalisierung zu unterstützen, liegen die großen Parteien erstaunlich nahe beieinander.

Das ist vorteilhaft für das Handwerk – wäre da nicht die Nach-Wahl-Vergesslichkeit. Denn das Problem liegt nicht in der Absicht. Es liegt darin, dass man vor der Wahl viel versprechen kann und nach der Wahl neu priorisiert. Das führt nicht selten dazu, dass zentrale Pläne wieder aus dem Blickfeld verschwinden. Manchmal scheitert es am Koalitionspartner, manchmal am Tagesgeschäft, manchmal an anderen Schwerpunkten, manchmal am Willen.

Deshalb haben wir uns entschieden, mit den relevanten Vertretern aller bürgerlichen Parteien nicht nur zu sprechen, sondern auch die Details der Fragestellungen aus dem Handwerk zu diskutieren und diese Standpunkte zu dokumentieren. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Und gerade, weil man gar nicht so weit auseinander liegt, müsste es eigentlich gelingen, in jeder Konstellation diese Pläne fürs Handwerk auch umzusetzen.

Ganz persönlich wundert mich, dass man bei der Union und der SPD beispielsweise das Thema fehlender Breitbandausbau auf dem Land überhaupt noch hören kann. Hier hätte längst viel mehr passieren müssen. Und zwar schon vor fünf Jahren.

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