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handwerk magazin März-Ausgabe Neue Wege zum Geld, Das Handwerk voranbringen, Struktur statt Kekse

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere März-Ausgabe lesen.

Langweilig wird es im Handwerk nie: Neue Produkte, neue Techniken, neue Anforderungen und auch neue Fördermöglichkeiten beschäftigen Unternehmer tagein tagaus. Auch die neue Ausgabe von handwerk magazin befasst sich mit Neuerungen: unter anderem bei Finanzierung, Mitarbeitersuche und Steuergestaltung. Einen kleinen Überblick über die wichtigsten Themen im Magazin finden Sie bereits hier:

Titelthema: Neue Wege zum Geld 

Noch nutzen Handwerksunternehmer nach Angaben des Bundesverbandes deutscher Banken neue Geldquellen, etwa Crowdfunding, Venture Capital oder Business Angel eher selten. Das Handwerk finanziert klassisch: über Kredite der Hausbank und staatliche Fördermittel. Auch die drei F – family, friends and fools – sind eine beliebte Geldquelle. Doch es gibt viele Wege, die zur optimalen Finanzierung führen. Einen Überblick finden Sie in der Titelgeschichte ab Seite 16.

Markt & Chancen: Das Handwerk voranbringen

"Wir legen keine Wegwerfmentalität an den Tag", sagt Hans Peter Wollseifer im Interview mit Chefredakteur Patrick Neumann. Bei dem Treffen in der Berliner Mohrenstraße machte der ZDH-Präsident Wollseifer deutlich, dass er auch in seiner dritten Amtszeit alles dafür geben möchte, das Handwerk voranzubringen. Das ganze Gespräch über die viel diskutierte Bonpflicht, aber auch über Trendthemen wie Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel lesen Sie ab Seite 26.

Betrieb & Management: Klare Struktur ist wichtiger als Kekse

Gut vorbereitete Gesprächspartner, ein strukturiertes Interview sowie eine angenehme Atmosphäre: Was Bewerber von einem Vorstellungsgespräch erwarten, klingt simpel, ist aber laut Studie des Video-Recruiting-Anbieters Viasto keineswegs selbstverständlich. Wie können es Handwerksbetriebe schaffen, auf die durchaus anspruchsvollen Anforderungen der aktuellen Azubi-Generation einzugehen? Tipps, wie Arbeitgeber punkten können, gibt es ab Seite 42.

Finanzen & Versicherungen: Bremen will den Wandel

Die Arbeitslosigkeit ist hoch im Land Bremen: 10,3 Prozent im Vergleich zu 5,3 Prozent im Bundesschnitt. Aber die Perspektiven sind gut: Zukunftstechnologien und ein gesunder Mittelstand sorgen für Stabilität in der Region. Rund 5.000 Handwerksbetriebe mit ungefähr 30.000 Mitarbeitern und mehr als 3.300 Auszubildenden sind ein wichtiges Standbein für Bremen. Die Regierung hilft ihnen mit Förderprogrammen. Welche das sind, erfahren Sie ab Seite 56.

Steuern & Recht: Zum Langstrecken-Tarif

Bei vielen Handwerksunternehmen fahren Chef oder die Mitarbeiter von zu Hause zum Betrieb und von dort aus zum jeweiligen Einsatzort. Und am Abend wieder zurück. Handwerksunternehmer, die permanent z wischen Filialen, Baustellen oder Kunden hin und her pendeln, sollten die jeweiligen Fahrten steuerlich optimal geltend machen. Welche Strecken Unternehmer und Mitarbeiter in welcher Höhe absetzen können, lesen Sie ab Seite 62.

Editorial: Live und in Farbe die Konturen schärfen

Vom Zukunftstrend zum Alltagsbegleiter. Viele einstige Neuerungen - wie beispielsweise das Smartphone - sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Mit neuen Trends und einer Plattform, um sie kennenzulernen, befasst sich Chefredakteur Patrick Neumann in seinem Editorial. Lesen Sie mehr:

Mit Zukunftsprognosen ist das so eine Sache. Wer vor 15 Jahren das Phänomen des Smartphone-Nackens vorhergesagt hätte, der wäre von seinen Gesprächspartnern milde belächelt worden. Eine überlastete Halswirbelsäule? Aufgrund des exzessiven Handykonsums? Was 2005 nach schräger Science Fiction geklungen hätte, ist heute leider für einige Bürger schmerzhafte Realität. Die digitalen Alleskönner haben sich global durchgesetzt – mit Auswirkungen auf alle Bereiche. Siehe Smartphone-Nacken, den jetzt Orthopäden bekämpfen müssen. Doch was wird in der Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft das nächste große Ding sein? Und wie können Unternehmer davon profitieren? Natürlich wirken die Zukunftskonturen heute noch reichlich unscharf, aber mit den D-Schlagworten Digitalisierung, Daten und Demografie muss man sich als vorausschauender Chef intensiv beschäftigen. Eine gute Gelegenheit dazu bietet sich auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) Mitte März in München. Lösungen, Produkte und Tools – das „Digitalzentrum Handwerk“ macht dort den Wandel unseres Wirtschaftsbereichs plastischer. Beim Besuch in der Landeshauptstadt sollte eines nicht zu kurz kommen: der Austausch mit Kollegen, Ausstellern oder Marktbegleitern. Denn das ist der entscheidende wie gewinnbringende Vorteil von Live-Treffpunkten wie einer Messe. Und den Nacken entlastet dieser Austausch übrigens auch.


Neue Wege
können Handwerksunternehmer auch in Sachen optimale Finanzierung einschlagen – wie unsere aktuelle Titelstory zeigt. Egal, ob bei der Gründung, beim Wachstum, bei der Nachfolge oder in einer Krise. Wie komme ich an Zuschüsse? Wo brauche ich einen externen Berater? Und welche Hürden muss ich überspringen? Unternehmer berichten ausführlich von ihren Erfahrungen.

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