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Nachwuchs im Handwerk: Jetzt selbst ausbilden

Der frühe Vogel fängt den Wurm – beziehungsweise den Azubi. Laut Zentralverband des Deutschen Handwerks suchen immer mehr Handwerksbetriebe frühzeitig Nachwuchs, um ihn selbst auszubilden.

Themenseite: Ausbildung

Die Ausbildungsbereitschaft im Handwerk ist aktuell hoch. Wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks berichtet, wurden in den ersten vier Monaten 2014 knapp 32.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Das bedeutet ein Plus von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zudem bieten die Lehrstellenbörsen der Handwerkskammern momentan 30.000 weitere Ausbildungsplätze an.

Planen Sie rechtzeitig, wenn Sie ausbilden möchten

Die Zahlen – zum Stichtag am 30. April erhoben – deuten laut ZDH darauf hin, dass das Handwerk immer früher um Auszubildende wirbt. Eine Entwicklung die jetzt und in Zukunft von Bedeutung sein wird. „Die Betriebe haben verstanden, dass sie bei sinkenden Schulabgänger- und Bewerberzahlen mit anderen Wirtschaftsbereichen im Wettbewerb um Auszubildende stehen“, sagt Holger Schwannecke, Generalsekretär des ZDH.

Um 0,4 Prozent wird die Zahl der Schulabgänger 2014 zurückgehen. Das ist auch für Sie als Geschäftsführer ein Grund, sich rechtzeitig nach Kandidaten umzuschauen, die Sie ausbilden können. Dabei sollten Sie strategisch vorgehen: Zielgruppe festlegen, Zeitplan erstellen, Azubi auswählen. Detaillierte Tipps, worauf Sie achten müssen, finden Sie in diesem Beitrag. Zusätzliche Informationen bietet Ihnen unsere Themenseite Ausbildung an.

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  • Bewerbungsgespräch, Fragen an Auszubildende (PDF, 112 kB)

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