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handwerk magazin September-Ausgabe Mit Vollgas aus der Krise, Führen auf Distanz, Neustart mit Modulbau

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere September-Ausgabe lesen.

Noch immer dreht sich in der Handwerkswelt vieles um die aktuelle Covid-19-Pandemie. Denn sie bestimmt für viele Unternehmen maßgeblich, ob es auf oder ab geht im Betrieb. Immerhin gibt es in der Krise auch Gewinner, denn einige Unternehmer haben kreative Lösungen gesucht und gefunden. Das aktuelle handwerk magazin zeigt einige Beispiele und gibt zusätzlich Tipps rund um erfolgreiche Unternehmensführung. Einen ersten Überblick der neuen Ausgabe finden Sie bereits hier:

Titelthema: Zurück auf Anfang? Nein, es geht besser! 

Die Corona-Krise hat das Handwerk erschüttert. Vieles hat sich verändert, einiges, was früher undenkbar war, ist nun Realität. Jetzt kommt es auf kreative Ideen an, die auf die aktuellen Bedürfnisse der Kunden eingehen. Drei Handwerker zeigen, wie sie ihr Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickelt haben – und nun auch für die neuen Anforderungen nach der Pandemie bestens aufgestellt sind. Mehr lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 14.

Markt & Chancen: »Der Schulterklopfer fällt weg«

Dr. Sabine Remdisch ist Professorin für Personal- und Organisationspsychologie sowie Leiterin des Instituts für Performance Management an der Leuphana Universität in Lüneburg. Ihr aktueller Arbeitsschwerpunkt passt gut zur derzeitigen Lage. Schon vor der Covid-19-Pandemie hat sie sich mit dem Führen auf Distanz beschäftigt. Im Telefoninterview spricht die Wissenschaftlerin über Kritik via Videocall, neue Arbeitsweisen und Führungskräfte als Rollenmodelle. Das Interview lesen Sie ab Seite 22.

Betrieb & Management: Keine Lust mehr auf Familienbetrieb

Die klassische Übergabe des Betriebs an Sohn oder Tochter ist laut Studie von KfW-Research inzwischen ein Auslaufmodell. Doch woran liegt es, dass der Nachwuchs sein Glück immer häufiger außerhalb des eigenen Familienbetriebs sucht? Am Geld, da sind sich die Experten einig, wohl kaum. Eher schon an der fehlenden Leidenschaft und Toleranz der bisherigen Inhaber. Wie Betriebe heute damit umgehen, erfahren Sie ab Seite 32.

Finanzen & Versicherungen: Besserer Schutz für weniger Geld

In vielen Handwerksunternehmern bleibt eine regelmäßige Überprüfung des Versicherungsschutzes oft aus. Die Folge sind Unter- oder Falschversicherung und zu hohe Prämien. Nun kommt Corona als zusätzlich Risiko noch hinzu. Mehr Schutz für weniger Geld ermöglicht oft die Überprüfung bestehender Versicherungspolicen. Wir haben zwei Fälle untersucht und finden: Bis zu 4.000 Euro Ersparnis pro Jahr lohnen den Aufwand. Mehr dazu lesen Sie ab Seite 42.

Steuern & Recht: Auf die lange Bank schieben lohnt sich nicht

Die Zahl der eingereichten Unternehmensinsolvenzen ist laut Statistischem Bundesamt aktuell rückläufig. Das liegt an der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis 30. September 2020 aufgrund der Corona-Pandemie. Doch Chefs sollten b ei drohender Insolvenz schnell handeln und klären, welches Verfahren für den Betrieb infrage kommt. Auch deshalb, weil das Corona-Moratorium bald ausläuft. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 52.

Editorial: Lieber die Wirtschaft feiern als das Leben

Handwerksunternehmen erleben in der aktuellen Situation durch Corona ein ständiges Auf und Ab. Schlechte Konjunkturaussichten treffen da gerade auf negative Unternehmenserfahrungen. Aber es gibt auch positive Geschichten. Einen kleinen Eindruck vermittel Chefredakteur Patri ck Neumann im aktuellen E ditorial. Lesen Sie mehr:

Der Mann hat ja recht: Die Menschen müssten weiter wachsam sein, es gebe aber auch keinen Grund für eine Endzeitstimmung. Das sagte kürzlich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit Blick auf steigende Corona-Infektionszahlen. Und auch zu möglichen Einschränkungen hat der CDU-Politiker eine klare Vorstellung: lieber private Partys und Schützenfeste reglementieren als die Wirtschaft abwürgen. Letzteres wäre fatal. Wie war das noch mal mit dem bekannten Ludwig-Erhard-Zitat, wonach Wirtschaft zu 50 Prozent Psychologie sei? Denn natürlich spürt auch das Handwerk den deutlichen Konjunktureinbruch. Zwar werde die Lage besser, sei aber weit entfernt vom Vorkrisenniveau, hieß es vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Über alle Gewerke hinweg rechnet man in Berlin für dieses Kalenderjahr mit einem Umsatzrückgang, erstmals übrigens seit 2013.


Alles andere als Endzeitstimmung
vermitteln Schreinermeister Andreas Mayr, Gerüstbaumeister Thomas Maiworm und Moritz Metzler, seines Zeichens Deutscher Meister im Bäckerhandwerk. Die Protagonisten unserer aktuellen Titelstory leben vor, wie innovative Chefs traditionelle Geschäftsmodelle weiterentwickeln und völlig neue – digitale – Wege gehen. Vollgas statt Krisenmodus, das scheint das Mantra der drei Unternehmer zu sein. Mit viel Weitblick trotzen sie der Krise und stellen sich für die Zeit nach der Pandemie neu auf. Fehlt nur noch der nötige Konjunktur- Wind in den Segeln.


Bleiben wir gleich beim Rückenwind:
Als einziger Titel konnte handwerk magazin der „LAE 2020“ zufolge die Reichweite steigern. Die 231.000 Leser pro Ausgabe bedeuten ein Plus von 3.000 Lesern. Ein herzliches Dankeschön an Sie alle für das tolle Abschneiden bei dieser wichtigen Entscheider-Studie!

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