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Fuhrparkmanagement Marktführer TomTom erneuert sein Programm Webfleet

Wer seinen betrieblichen Fuhrpark über ein professionelles Managementsystem steuert, spart Zeit und Geld. Das zeigt das Beispiel des Malerbetriebes Jüngst. Das Unternehmen nutzt ein System von Marktführer TomTom.

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Wie Maler- und Lackierermeister Thomas Jüngst geht es vielen Handwerksbetrieben. Die Fahrzeugflotte des Unternehmers aus Burgwedel ist täglich in einem Umkreis von rund 100 Kilometern unterwegs. Der Firmenchef muss jederzeit den aktuellen Standort seiner Fahrzeuge im Blick zu haben, auch um kurzfristige Änderungen im Tagesablauf umzusetzen oder spontane Aufträge flexibel annehmen zu können. Deshalb hat sich Jüngst für den Einsatz einer Flottenmanagementlösung entschieden. Zusätzlich zur Fahrzeugortung wollte er Touren effizienter planen und den administrativen Aufwand reduzieren.

TomTom, europäischer Marktführer für Fuhrparkmanagementlösungen, bietet hier auch für Handwerker eine passende Lösung. Das Unternehmen hat seine Lösung Webfleet komplett überarbeitet. Das TomTom-Flottenmanagement basiert auf drei Schritten:

TomTom Link

Das ist ein ein kleines Gerät zur Fahrzeugortung, das in den Fahrzeugen eingebaut wird. Es liefert der Firmenzentrale Daten dazu, wann, wo und wie ein Fahrzeug genutzt wird. Es ermöglicht zudem die Zwei-Wege-Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern am Steuer.

TomTom Pro Driver Terminal

Das Gerät hilft dabei, Staus zu umgehen, zeigt alle auftragsrelevanten Informationen an und ermöglicht aktives Feedback und Coaching zum Fahrverhalten. Zudem unterstützt es bei der Automatisierung der Arbeitszei tund Fahrtenbucherfassung.

Webfleet

Hier werden alle Informationen bereitgestellt, die für eine effiziente Verwaltung und Steuerung von Fahrzeugen, Mitarbeitern und Aufträgen wichtig sind.

Webfleet zeigt Leistungskennzahlen, die für eine Optimierung des Firmenfuhrparks wichtig sind. Unternehmen können diese Leistungskennzahlen individuell konfigurieren, zum Beispiel für Service, Produktivität oder Kraftstoffverbauch.

Dazu gibt es Reporting-Funktionen, die genaue Einblicke in die Aktivitäten von Fahrern und Fahrzeugen liefern. Die Reports dienen als detaillierte Belege aller Positionen, Fahrzeiten, eingelegten Pausen und der beim Kunden vor Ort verbrachten Zeit.

Das System benachrichtigt, sobald sich der Status eines Auftrags ändert, Fahrzeuge gewartet werden müssen oder Fahrzeuge in festgelegte geografische Zonen einfahren beziehungsweise diese verlassen.

Professionelle Fuhrparkmanagementprogramme wie das von Marktführer TomTom ermöglichen Betrieben auch die Nachweispflicht der Arbeitszeiten im Rahmen des Mindestlohngesetzes, was bei Branchen mit häufig wechselnden Einsatzorten mitunter schwierig ist. Bei Webfleet stehen die Arbeitszeitdaten als Echtzeit- und Verlaufsdaten zur Verfügung. Die Arbeitszeitdaten lassen sich auch in die Lohn- und Gehaltsabrechnung integrieren und reduzieren dadurch den Verwaltungsaufwand.

20 Prozent Ersparnis

Thomas Jüngst macht mit Webfleet seine tägliche Tourenplanung. Am Vortrag stehen damit alle Fahrzeugrouten fest. „Durch die optimale Tourenplanung sind die Routen für die kürzeste und effektivste Strecke ausgelegt“, erläutert er. „Das spart uns bereits zum jetzigen Zeitpunkt jede Menge Spritkosten.“ Jüngst schätzt die Einsparung an Kraftstoffkosten auf 20 Prozent.

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