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handwerk magazin September-Ausgabe Kümmern ist das neue Geld, Sorge ums Ehrenamt, Teamleistung gefragt

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere September-Ausgabe lesen.

Das Handwerk befindet sich in einem Wandel. Die Pandemie fordert Veränderungen, aber auch darüber hinaus verändert sich die Welt in den Branchen. Sei es bei der Ausbildung, bei der täglichen Handwerksarbeit, oder im Büro. Neue Ideen, Erfolgsgeschichten und Tipps gibt diese neue Ausgabe von handwerk magazin für den September. Einen ersten Überblick der neuen Ausgabe finden Sie bereits hier:

Titelthema: Kümmern ist das neue Geld 

Sich ohne Praktika und Probearbeit auf die Ausbildung einzustellen ist für Jugendliche besonders schwer. Doch was wünschen sich Auszubildende von ihrem Betrieb heutzutage eigentlich? Warum liegen die Erwartungen so oft weit auseinander und wie können Ausbildungsleiter damit umgehen? Wie sie mit Ruhe und wertschätzender Kommunikation Abbrüche vermeiden können, lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 14.

Markt & Chancen: »Man verliert das Ehrenamt aus den Augen«

Solidarisches Engagement hat für viele Menschen einen hohen Stellenwert. René Fornol, Bundesvorsitzender der Handwerksjunioren, fürchtet, dass durch die Pandemie einiges auf der Strecke bleiben könnte. Wie der psychologischer Berater und Führungs­trainer die Entwicklung durch Corona im Ehrenamt einschätzt und wie er damit umgeht, lesen Sie im Interview ab Seite 20.

Betrieb & Management: Anpacken, wo es am meisten wehtut

Ob Fachkräftesicherung, Gesundheit, Digitalisierung oder Klimawandel – wer künftig erfolgreich sein will, muss heute die Weichen stellen. Doch den eigenen Betrieb zukunftssicher aufzustellen, ist für viele Handwerksunternehmer gar nicht so einfach. Beim INQA-Prozess entwickeln Chefs und und ihr Team gemeinsam Lösungen für die agile Arbeitswelt von morgen. Mehr dazu lesen Sie ab Seite 38.

Finanzen & Versicherungen: Flüssig bleiben

Liquidität ist die Basis für jeden florierenden Handwerksbetrieb – nicht nur, aber ganz besonders in unsicheren Zeiten. Deshalb gilt: Das größte Risiko für einen Handwerks-betrieb ist die Bonität seiner Kunden. Bürgschafts- und Kreditversicherung sichern die Zahlungsfähigkeit von Betrieben und sorgen so für Stabilität. Was diese Policen leisten und was nicht, zeigt der Beitrag inklusive Tarifvergleich ab Seite 54.

Steuern & Recht: Bauabfälle: Sinkt die Recycling-Quote?

Die Mantelverordnung passierte kurz vor der Sommerpause den Bundesrat und kann somit 2023 in Kraft treten. 16 Jahre wurde um das Gesetzeskonglomerat gerungen, trotzdem sind nicht alle glücklich damit. Sie birgt in den Augen von Praktikern viel Zündstoff: zu hohe Auflagen, um qualitätsgesicherte mineralische Ersatzbaustoffe auf dem Markt vorteilhaft zu platzieren, zu strenge Grenzwerte, um Mineralik wiederzuverwerten. Einen Lagebericht dazu lesen Sie ab Seite 66.

Editorial: Solidarität als Zeichen der Stärke

Unwetter und Pandemie machen das Jahr 2021 zu einem Jahr der Katastrophen. Trotzdem - oder gerade deshalb - zeigen sich viele Menschen hilfsbereit und solidarisch. Mit der Solidarität der Menschen und unseren Grundwerten setzt sich Chefredakteur Patrick Neumann in seinem Editorial auseinander. Lesen Sie mehr:

Berufsoptimisten erkennen in jeder Krise eine Chance. Siehe Corona und Digitalisierung. Ich gehöre nicht dazu. Für mich bleibt eine Krise eine Krise, eine Katastrophe eine Katastrophe. So wie die dramatischen Szenen, die uns vor wenigen Wochen aus Orten wie Ahrweiler erreichten. Tragische Todesfälle, zerstörte Existenzen und massive Sachschäden – das herausfor­dernde Jahr 2021 hat die nächste Volte geschlagen. Berührt hat mich, wie uneigennützig und aufopferungsvoll die zahlreichen Helferinnen und Helfer – darunter auch viele Handwerksbetrie­be und ihre Teams – anpackten. Ihnen gebührt unser aller Dank. Die Hochwasserkatastrophe zeigt für mich eines ganz deutlich: Menschlichkeit und Solidarität sind fest in unserer DNA verankert, nur eben manchmal von den Immer­-weiter­-immer­-schneller­-Handlungen des Alltags überlagert. Dort gilt es anzu­setzen. Eine Rückbesinnung auf diese Grundwerte hilft den flutgeschädigten Betrieben natürlich nicht direkt weiter, macht aber unser künftiges Zusammenleben deutlich lebenswerter!
 
Kommen wir direkt zum nächsten Thema, e
ine verspielte Über­leitung verbietet sich dieses Mal. „Azubi­Krise. Corona hat abge­würgt, was vom Ausbildungsmarkt noch übrig war“ – diese Push­Nachricht schickte mir der Onlinedienst des „Spiegel“. Die Situation scheint dramatisch zu sein. Gut, wenn wir Ihnen dann als Betriebsinhaberin oder Firmenchef wichtige Impulse mit auf den Weg geben können. So viel vorab: Ruhe und wertschätzende Kommunikation vermeiden Ausbildungsabbrüche. Wie man am besten vorgeht, zeigt Christian Lötzsch, Ausbildungsleiter Technik bei Auto Scholz in Jena­-Sulza, in unserer Titelstory. „Wir müssen uns heute viel stärker um die Azubis kümmern, um sie später als Fachkräfte zu halten“, betont er. Und der Kfz-­Meister hat noch weitere tolle Tipps parat. Lesenswert, versprochen!

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