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handwerk magazin-Dezember-Ausgabe Köpfe des Jahres, Aufstieg der Netzwerke, Schluss mit Dauerstress

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedene Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere Dezember-Ausgabe lesen.

Starkes Handwerk: In dieser Ausgabe unseres Heftes dreht sich ganz viel um Stärke. Wir stellen Menschen vor, die sich besonders für das Handwerk eingesetzt haben, zeigen, wie Netzwerke Kräfte bündeln, und geben Tipps gegen Dauerstress. Einen kleinen Überblick über die wichtigsten Themen im Magazin finden Sie bereits hier:

Titelthema: Köpfe 2018 - Wichtige Persönlichkeiten

Ob in der Politik, in der Wirtschaft oder in Bildungsinstitutionen: Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Menschen für das Handwerk und die Unternehmer stark gemacht. Wir stellen Ihnen die Persönlichkeiten vor, die mit ihren Aktionen und Leistungen das Handwerk nach vorne gebracht haben - aus Sicht der Redaktion von handwerk magazin. Ab Seite 18 lernen Sie die Köpfe 2018 kennen.

Markt & Chancen: Aufstieg der Netzwerke

Handwerker setzen verstärkt auf Netzwerke und Kooperationen. Mehr als 1.100 vernetzte Henadwerksbetriebe gibt es in Deutschland bereits. Die Vorteile liegen auf der Hand: Unternehmer bündeln ihre Ressourcen, stärken damit ihre Position am Markt. Netzwerken kostet aber auch Zeit und Geld. Welche Kooperationsmodelle den Einsatz wert sind, erfahren Sie auf Seite 26?

Betrieb & Management: Schluss mit Dauerstress

Das ständige Arbeiten an der Kapazitätsgrenze zehrt in vielen Betrieben nicht nur an den Nerven der Mitarbeiter, sondern auch an der Leistung. Sie wollen den Dauerstress nicht länger hinnehmen? Wer als Chef dagegen vorgeht, wird von den Krankenkassen sogar mit Prämien belohnt. Auf Seite 42 finden Sie im übersichtlichen Angebotsvergleich, was die Krankenkassen im Bereich Gesundheitsmanagement bieten.

Finanzen & Versicherungen: So kommen Sie an KfW-Fördergelder

Auf Staatskosten den Betrieb optimieren: Der Staat öffnet seine Schatullen für Handwerker und fördert so ziemlich alles, was dem Betrieb und der Umwelt hilft. Wer sich auskennt, erhöht seine Chance, die konditionsstarken, staatlichen Gelder zu bekommen. Tipps, wie Förderung und Beantragung funktionieren sowie eine große Übersicht über die Förderprogramme für KMU gibt es ab Seite 50.

Steuern & Recht: Sparen mit Berufskleidung

Einheitliche Outfits, Schutzwesten oder Schuhe mit Stahlkappen: Handwerkschefs und ihre Mitarbeiter können die Kosten rund um die k lassische Berufskleidung teilweise steuerlich geltend machen – von der Anschaffung über die Reinigung bis zur Reparatur. Allerdings sind die Grenzen zwischen absetzbarer und nicht absetzbarer Kleidung fließend. Wie Sie mit Blaumann, Berufsweste und Co. Steuern sparen, lesen Sie von Seite 60 an.

Editorial: Für Manches geht mir so langsam das Verständnis ab

In seinem Editorial fragt sich Chefredakteur Olaf Deininger, woher die Abwehrhaltung mancher Menschen gegenüber Geflüchteten und deren Einsatz im Handwerk kommt. Ist es Angst, Hass oder Neid? Lesen Sie mehr:

Geflüchtete. Sie erinnern sich sicher an unsere letzte Ausgabe. Und an die Fotoreportage, in der wir Geflüchtete, die sich in einer Ausbildung im Handwerk befinden, gebeten hatten, sich, ihre Geschichte und neue Arbeitskleidung vorzustellen. Dieser Beitrag hat Wellen geschlagen. Tenor: Klasse, dass ihr so etwas macht. Auch im Vorfeld signalisierten uns alle beteiligten Betriebe, Kammern, die Berufskleidungshersteller, dass sie die Idee und das Projekt gut finden und gerne mit ihrer Zeit und ihren Produkten unterstützen.

Nun habe ich zwei Abo-Kündigungen bekommen, die mich bewegen. Darin schreiben zwei Leser, dass ihnen das zu links, zu grün sei, und wir sollten unsere Abonnenten doch besser unter den Geflüchteten im Handwerk suchen. Diesen „viel gepriesenen neuen Fachkräften“. Mal im Ernst: Was soll das? Was geht in den Köpfendieser Menschen vor? Sollte man nicht über jeden froh sein, der sich im Handwerk engagieren möchte? Und wissen wir nicht längst, dass Hautfarbe und Herkunft nicht das Geringste über Fähigkeiten und Motivationen aussagen? Dass Kultur und Religion von Menschen erworben werden? Dass funktionierende Arbeitsverhältnisse die beste Integration darstellen? Und wissen wir nicht längst, dass Geflüchtete in Arbeit einen Beitrag zu unseren Sozialsystemen leisten?

Oder ist es Neid? Neid, dass Geflüchtete den Einheimischen etwas wegnehmen könnten? Ich könnte das verstehen, wenn wir ein Land wären, in dem große Armut und Not herrschen. Aber dann wäre unsere Hilfsbereitschaft wahrscheinlich noch größer. Oder ist es Angst? Angst vor dem Fremden? Oder ist es einfach nur Rassismus? Ich kann nur sagen: Mir geht so langsam das Verständnis für solche Äußerungen ab.

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