Betrieb -

handwerk magazin Klage gegen des Fiskus, Betriebsrente, Gastransporter und mehr

Gerade erschien die November-Ausgabe von von handwerk magazin. Welche wichtigen Themen wir für Handwerksunternehmer zusammengetragen haben, erfahren Sie hier.

84 Seiten voll gepackt mit Nutzwert und interessanten Storys für und rund ums Handwerk warten auch in der November-Ausgabe auf unsere Leser. Hier schon mal einige Themen im Überblick.

TITEL: Das sind die Unternehmerfrauen im Handwerk 2017

Starke Frauen mit viel Leidenschaft fürs Handwerk, Freude an Innovation und Spaß an unternehmerischer Gestaltung: Das sind die Gewinnerinnen des Wettbewerbs „Unternehmerfrau im Handwerk 2017“. Wir stellen die diesjährigen Preisträgerinnen vor.

Unternehmerfrau im Handwerk 2017: Katharina Koch

MARKT: Erfindungen mit Erfolgsgarantie

Den Technologietransferpreis 2017 (Seifriz-Preis) von handwerk magazin bekommen drei Betriebe und ihre Partner für Erfindungen, auf die der Kunde gewartet hat.

BETRIEB: Jetzt zieht Whatsapp auch in die Betriebe ein

Wer eine schnelle Kommunikation mit seinen Kunden wünscht, kann auf Messengerdienste kaum noch verzichten. Was Sie beim Umgang mit WhatsApp und Facebook Messenger wissen sollten, und wie Sie die wichtigsten Regeln des Datenschutzes einhalten können.

Außerdem: Alles redet nur noch von Elektroautos. Dabei gibt es schon schadstoffarme Transporter – sie fahren mit Erdgas. handwerk magazin stellt die Nutzfahrzeuge für das Handwerk vor.

FINANZEN: Frischer Schwung für die Betriebsrente

Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz soll zu mehr Verträgen in kleinen und mittleren Betrieben führen. Experten sehen dafür gute Ansätze. Das Modell der betrieblichen Altersvorsorge wird jetzt für Chefs attraktiver, aber nicht einfacher. Was das neue Modell für Arbeitgeber in der Praxis bringt.

Steuern: Einspruch und Klage gegen den Fiskus

Was tun, wenn das Finanzamt Ausgaben nicht anerkennt, zu hohe Vorauszahlungen verlangt oder Fehler beim Steuerbescheid passiert sind? Wir erklären Ihnen, wie Sie dem Fiskus Paroli bieten.

"E-Mail nach Jamaika. Betrifft: Modernisierung"

In seinem Editorial zur aktuellen Ausgabe äußerthandwerk magazin Chefredakteur Olaf Deininger seine Erwartungen an die Verhandlungen an die zu erwartende "Jamaika-Koalition".

Sehr geehrte Vertreter der Union, der Grünen und der FDP, wenn Sie regelmäßig zusammenkommen, um über die Bedingungen für „Jamaika“ zu sprechen und eine neue Koalition auszuhandeln, dann geht es dabei nicht nur um einen Ausgleich der Interessen der gesellschaftlichen Gruppen, für die Sie jeweils stehen. Es geht nicht nur darum, irgendwie eine halbwegs handlungsfähige Regierung hinzubekommen. Es geht darum, wie es Volker Kauder, der Fraktionschef der Union, zu Beginn der Verhandlungen formulierte, eine Leitidee für dieses neue dreifarbige Bündnis zu entwickeln und zu formulieren.

Was könnte das sein? Es scheint, als kommt uns gerade die Mitte abhanden. Viele Menschen tendieren seit kurzem zum politischen Rand. Viele haben Zweifel daran, dass wir die Herausforderungen meistern, die auf uns zukommen. Und vielleicht liegt es an einem Gefühl von Renovierungsstau: Die Welt verändert sich, nur wir machen nicht mit. Unsere Gesellschaft braucht eine Modernisierung! Wir brauchen eine steuerliche Entlastung der Mitte, mehr Flexibilisierung der Arbeitszeiten und -modelle, stärkere Unterstützung alleinerziehender Mütter und Väter, überall Breitband, eine EEG-Reform, ein Einwanderungsgesetz, E-Government. Konzerne müssen ihre Steuern bezahlen. Wir müssen die duale Ausbildung stärken und auch das universitäre Niveau heben. Wir brauchen mehr und besser ausgebildete Lehrer, zeitgemäße didaktische Konzepte und aktuellere Lehrpläne. Wir müssen auch endlich unsere Probleme mit Rente und Pflege in den Griff bekommen.

Das sind nur einige Themen, die man für eine Modernisierung angehen müsste. Deshalb nutzen Sie die Chance, der entstehenden Koalition eine zukunftsorientierte „Big Idea“ zu geben. Und falls jemand sagt, er wisse gar nicht, was man besser machen sollte, dem kann ich entgegenhalten: Ich schon! Und die meisten Menschen auch.

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