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Energiewende: KfW schiebt Investitionen in Deutschland an

Die KfW Bankengruppe wird für die Energiewende in den nächsten fünf Jahren über 100 Milliarden Euro in Deutschland zur Verfügung stellen. Dabei geht sie davon aus, dass der angestrebte Umbau der deutschen Energieversorgung insgesamt 250 Milliarden Euro bis 2020 kosten wird. Auch Handwerksbetriebe werden von dieser Förderung profitieren.

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"Wir tragen mit der geplanten Verbesserung des Förderangebots für unser gesamtes Kundenspektrum dem immensen Investitionsbedarf zur Erreichung der Energiewende Rechnung. Bereits heute sind wir einer der größten Finanziers im Energiesektor weltweit", sagt Ulrich Schröder, Vorsitzender des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Stärkung des Engagements der Unternehmen

Das Förderangebot zur Verbesserung der betrieblichen Energieeffizienz ist seit 2012 in einem zentralen Programm, KfW-Energieeffizienzprogramm, gebündelt. In diesem Programm wurde der Darlehenshöchstbetrag für Unternehmen deutlich angehoben.

Auch Privatpersonen profitieren

Die Fördergelder für das Gebäudesanierungsprogramm hat die KfW 2012 auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt werden.

Dieselbe Summe ist jährlich bis 2014 eingeplant und schafft Planungssicherheit für Immobilieneigentümer bei der energetischen Sanierung - als auch Handwerksbetriebe, die Privatleute bei diesen Sanierungsmassnahmen begleiten.

Diese Spielräume ermöglichten es der KfW, die Zinssätze deutlich zu verbessern und abzusenken, zum Beispiel in im Programm "Energieeffizient Sanieren" auf ein Prozent p.a. in Verbindung mit Tilgungszuschüssen von bis zu 12,5 Prozent.

Tipp: Einen Steckbrief zu den wichtigsten Förderprogrammen für Unternehmen sowie ein Merkblatt zur geförderten Energieeffizienzberatung finden Sie als Download.




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