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handwerk magazin März-Ausgabe In guten wie in schlechten Zeiten, Stressfreier arbeiten dank Betriebs-Kita, der Chef zahlt die Krankenversicherung

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere März-Ausgabe lesen.

Ungewissheiten und Schwierigkeiten begleiten Handwerksunternehmer durch die aktuelle Zeit. Nicht nur Corona, sondern auch der Brexit machen es einigen Betrieben momentan schwer. Deshalb hält das März-Heft von handwerk magazin wieder einige Tipps und Tricks bereit, die Unternehmer unterstützen können. Und natürlich gibt es auch gute Nachtrichten, beispielsweise was die betriebliche Krankenzusatzversicherung anbelangt. Einen ersten Überblick der neuen Ausgabe finden Sie bereits hier:

Titelthema: In guten wie in schlechten Zeiten 

Unternehmerpaare wissen: Sie können sich immer aufeinander verlassen. Auch dann, wenn es hart auf hart kommt. Doch die Corona-Krise belastet sie jetzt oft im Privatleben ebenso wie in der Firma, und das schon seit vielen Monaten. Wie Handwerkerpaare jetzt auf die Erfahrungen früherer Krisen zurückgreifen können, um so erfolgreich durch die Corona-Monate zu kommen, lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 14.

Markt & Chancen: »Die Transformation ist kein Kometeneinschlag«

Die Autobranche befindet sich in einem massiven Umbruch. Prof. Benedikt Maier, Professor für Automobildistribution und -vertrieb an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU), erklärt im Gespräch, wo die größten Herausforderungen liegen, wie Handwerkschefs die Trendthemen E-Mobilität und Auto-Abo für sich nutzen können und was die Zukunftswerkstatt 4.0 ist. Das ganze Interview finden Sie ab Seite 20.

Betrieb & Management: Stressfreier arbeiten dank Betriebs-Kita

Dass die Vereinbarkeit von Kind und Job über den Erfolg von Unternehmen entscheiden kann, ist aufgrund der Corona-Pandemie noch viel deutlicher geworden. Denn klappt es mit der Kinderbetreuung, können die Eltern produktiver arbeiten, davon sind laut aktueller Studie 82 Prozent der Unternehmen überzeugt. Doch Kita-Plätze sind oft Mangelware. Wer sich als Betrieb kümmert, kann Motivation und Arbeitgeberimage gleichermaßen verbessern. Worauf es ankommt, erfahren Sie ab Seite 30.

Finanzen & Versicherungen: Der Chef zahlt die Krankenversicherung

Was die Großen schon lange machen, können die Kleinen jetzt auch: eine betriebliche Krankenzusatzversicherung (bKV) für ihre Mitarbeiter abschließen. Die Assekuranzen haben verstanden, dass sie ihre Angebote so gestalten müssen, dass Organisation und Abwicklung der bKV für alle Betriebe – auch die kleinen
– leicht hand zu haben sind. Die Marktüberblick ab Seite 40 zeigt, dass das nicht teuer sein muss.

Steuern & Recht: Von verlorenen Freiheiten

Das Ende Dezember geschlossene Partnerschaftsabkommen mit Großbritannien enthält viele Ungewissheiten und Tücken. So hat beispielsweise schon seit dem Brexit-Votum 2016 das Pfund an Wert verloren, was sich auch im Umsatz mancher Unternehmen bemerkbar macht. Die neuen Regeln machen so manche Geschäftsverhältnisse
aufwendiger und komplizierter. Was jetzt auf deutsche Handwerker zukommt, erfahren Sie ab Seite 50.

Editorial: Brückentechnologie für Sommermärchen-Momente

In seinem Editorial blickt Chefredakteur Patrick Neumann auf die schöne Prä-Pandemie-Zeit zurück, zeigt dabei aber auch auf, dass wir uns glücklich schätzen können, wie sich die Technik in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat. In Corona-Zeiten ein Segen. Lesen Sie mehr:

Erinnern Sie sich auch so gerne ans Sommermärchen 2006 wie ich? Die Deutschen feierten ausgelassen auf den Fanmeilen und umarmten Besucher aus der ganzen Welt. Keine Frage: Natürlich ist das ein krasser Kontrast zu unseren aktuellen Social-Distancing- Zeiten, die viel durch virtuelle Kontakte geprägt sind. Welche App mir damals den Wetterbericht ausspuckte? Keine! Denn technologisch waren wir einfach noch nicht so weit. Erst ein gutes halbes Jahr später stellte Steve Jobs sein erstes iPhone vor. Und genau das ist der Punkt: Wer viel über Zoom-Müdigkeit & Co. lamentiert, sollte sich eine derart verheerende Pandemie vor 15 Jahren vorstellen. Damit Sie mich nicht missverstehen: Natürlich fehlen auch mir die lockeren und vertrauten Face-to- Face-Gespräche und der ausgelassene Plausch im Restaurant. Doch ich bin immens froh über die Brückentechnologie namens Videokonferenz, die die Prä- mit der Post-Pandemie-Zeit verbindet. So wie neulich beim ersten virtuellen Neujahrsempfang der Junioren des Handwerks. In lockerer Atmosphäre, die live und in Farbe sicherlich noch lockerer gewesen wäre, diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Themen und brachten sich auf den neuesten Stand. Ein wichtiges Treffen unter Gleichgesinnten. Mit der klaren Botschaft: Seht her, wir ziehen alle an einem Strang – auch wenn wir uns nicht an einem Ort treffen können.

Dass die Pandemie die Planung von Unternehmerpaaren komplett über den Haufen wirft, davon kann Kathrin Wahl ein Lied singen. Statt einer echten Babypause, in der sich die Unternehmerin richtig ausklinken wollte, stieg die Protagonistin unserer Titelstory schnell wieder in den Elektro- und Haustechnikbetrieb ein – um ihrem Mann Marco zu helfen. Für sie war klar: Das muss man jetzt gemeinsam anpacken, das schafft man nur zusammen. Vorbildliches Unternehmertum, wie ich finde!

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