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Gute Zeiten für den Bau

Die Konjunkturprogramme der Bundesregierung beginnen zu greifen, teilte der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (ZDB)mit.

und eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW econ). Nach den Angaben des Verbands haben sich die öffentlichen Ausgaben für Baumaßnahmen im Mai ins Plus gedreht, sie wachsen seither zweistellig. Die Länder erhöhten ihre Bauausgaben zuletzt um mehr als 11 Prozent. Beim Straßenbau ist die Tendenz ebenfalls positiv, seit Mai gibt der Bund jeden Monat deutlich mehr aus als zwölf Monate zuvor.

"Die Konjunkturprogramme wirken ab dem zweiten Halbjahr 2009, der Schwerpunkt der Effekte wird 2010 zu beobachten sein", sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Verbands, Heiko Stiepelmann, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". "Das ist gar nicht schlecht, da wir mit einem relativ hohen Auftragsbestand in dieses Jahr gestartet sind. Für uns war immer klar, dass 2010 das eigentliche Krisenjahr sein wird." (coh)

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