Freizeit -

Hobby: Single Malt und Schere

Für die kommenden Monate hat der Friseur­meister noch große Pläne. In naher Zukunft wollen Rajewitz und sein Geschäftspartner mit dem Verkauf einer eigenen Whiskysorte beginnen. Dieser reift bereits in einem 20-Liter-Fass heran. Im Jahr 2015 soll es dann los­gehen mit dem Verkauf der hauseigenen Whiskysorte. Einen passenden Namen hat Rajewitz schon gefunden. Er hat „Burg Blankenstein“, den Namen der überregional bekannten Burg in Hattingen-Blankenstein, ins Gälische übersetzt: „Caiestal bàn Carraig“ wird sein Whisky letztendlich heißen.

Alles unter einem Dach

Passend dazu tüftelt er gemeinsam mit dem Pralinenclub auch schon an einem Rezept für ein eigenes Shortbread: Das sind stark butterhaltige Kekse, die man in Großbritannien gern zum Tee isst. „Der Clou bei meinem Shortbread ist aber, dass es sowohl zu Tee und Kaffee als auch zu Whisky passen soll“, sagt Rajewitz. Ein echter Genuss-Allrounder also, genau wie der Friseurmeister selbst. Der ist vor ein paar Jahren im Dachgeschoss des Hauses eingezogen, in dem sich sein Friseursalon und das „Café Zuckerland“ befinden.

Ungemein praktisch – und auch notwendig, findet Rajewitz: „Ohne diesen kurzen Arbeitsweg wäre der Alltag zwischen Café, Friseurtätigkeit und Whiskytastings gar nicht zu stemmen.“

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