Bildergalerie: Frisurentrends Frühjahr/Sommer 2019 des ZV Friseurhandwerk

Blonde Geometry (Serie A1)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Eine glatte Sensation! Die grafische Kurzhaarfrisur verleiht der Trägerin durch die harten Konturen, die schmal geschnittene Nackenpartie und das volle Deckhaar ein androgynes und cleanes Aussehen. Die Überlänge des Stirnmotivs betont die Augenpartie und lenkt den Fokus ganz auf das Gesicht.
A Star is Born (SerieA2)
© Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks
Echter Hollywood-Glamour. Toupierte Haare sind der Trend der 70er Jahre schlechthin: die Haare werden hier am Hinterkopf locker hoch toupiert und stehen im starken Kontrast zum zweigeteilten glatten Stirnmotiv. Für den richtigen Retro-Flair.
A Star is Born (Serie A2)
© Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks
Wilder Lockenkopf – geht auch als Short-Cut. Mit passenden Stylingprodukten wird die glatte Variante aufgerissen und verhilft zu richtig viel Volumen. Das ist sonnenblonder Rock’n’Roll!
Simple Structure (Serie B1)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Der unkomplizierte Kurzhaarschnitt passt perfekt zum modernen, hyperagilen Mann von heute. Die Seitenkonturen und die Nackenlinie werden soft geschnitten und gehen über die natürliche Kontur hinaus. Eine kurze Stufung und die dezente Aufhellung der Spitzen erzeugt richtig viel Struktur und Natürlichkeit. Der Naturton wird mit einer Tönung abmattiert - für noch mehr Männlichkeit.
Casanova (Serie B2)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Das Side-Swoop-Styling ist diese Saison ein Musthave. Im Wet-Look und mit Seitenscheitel, verwandelt der Basic-Cut seinen Träger zum geheimnisvollen Italian-Dandy. Der Scheitel sollte dabei exakt gezogen und fixiert werden
Punk Chic (Serie B3)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Die kurze Stachelfrisur, inspiriert durch David Bowie und die Punk-Bewegung Anfang der 70er Jahre, verpasst dem Schnitt einen neuen punkigen Drive. Für einen provozierenden und unkonventionellen Look!
Pony Glamour (Serie C1)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Hello Sunshine. Der Shag wird neu interpretiert: die lange Nackenpartie, kürzeren runden Seitenpartien und der volle konkave Pony machen den Mid-Cut zu einem echten Hingucker. Der warme Braunton, verfeinert mit Akzenten in Hellblond und einem mittigen Lichtschein im Stirnmotiv, vervollständigt das Bild und wirkt sehr edel und weiblich. Perfektion in Cut und Color.
Swag is Back (Serie C2)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Der Beachwaves-Look katapultiert einen in die rebellische Zeit der 70er Jahre zurück! Durch die Nacharbeit mit dem Curler entsteht ein extrem lässiger Style und der angesagte Long-Pony wirkt mit seiner Überlänge bis auf Augenhöhe herausfordernd und provokant. Für mehr Frauen-Power.
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Eine Hommage an die Disco Queen. Mit einem ganz kleinen Lockenstab wird aus dem Mid-Cut ein runder Lockenkopf im Afro-Look kreiert. Eben typisch 70er. Mehr Funk geht nicht!
Soft Britpop (Serie D1)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Auch die Menstyles werden wieder länger. Der Messy-Hair-Look basiert auf einem Stirnmotiv als zentralem Element, das in leicht konvexer Form geschnitten wird und dabei überlang bleibt. Die Fransen dürfen gerne wild ins Gesicht gestylt werden. Der hellblonde Naturton wird für mehr Glanz veredelt und mit Sonnenreflexen am Oberkopf versehen. Gentleman goes Hipster.
Saturday Night Fever (Serie D2)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Der Disco-Look geht auch bei den Männern! Der Schlüssel dazu: Den Oberkopf mit einem Lockenstab wild locken und in V-Form nach vorne stylen. Die Seitenpartien werden mit Stylingprodukten glatt frisiert. Die obligatorische Rockabilly Tolle mal anders.
Keep it Cool (Serie D3)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Heute so, morgen so, übermorgen ganz anders: Bei dieser Stylingvariante wird das Stirnmotiv simpel aus der Stirn nach hinten frisiert und fällt zu einem lässigen Mittelscheitel. Für einen cleanen und sportiven Look.
Sleek Beauty (Serie E1)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Für alle Fans von langem Haar. Die weiche, straighte Form des Schnitts wird sauber geföhnt und mit einem Mittelscheitel gestylt, dem absoluten Keypiece der 70er Jahre. Durch die softe Stufung rahmt das Stirnmotiv das Gesicht seitlich ein und der irisierende Kupferton macht den Schnitt zu einer Glanzleistung. Langes Haar gibt viel Raum für individuellen Chic.
Charlie’s Angels (Serie E2)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Bei der typischen 70er Frisur á la Stilikone Farrah Fawcett wird die lange und weich gestufte Haarpracht um das Gesicht herum keck nach außen geföhnt. Die Föhnwelle hat Kultstatus und ist ideal für jede Frau, die gerne mal gegen den Strom schwimmt. Groovy Baby!
Hippie meets Disco (Serie E3)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Dancing Queen der Neuzeit. Die Besonderheit? Mit Seitenscheitel und viel Volumen durch eingeknetete Stylingprodukte kann der Basic-Cut auch rockig.
The Rolling Stones (Serie F1)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Mehr Haarlänge heißt auch mehr Wandelbarkeit. Werden der Pony und die Seitenpartien konsequent ins Gesicht gestylt, entsteht ein cooles Undone-Finish. Kombiniert mit dem klassischen Oberlippenbart ist der Look eine Hommage an die 70er.
Old School (Serie F2)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Mehr Haarlänge heißt auch mehr Wandelbarkeit. Werden der Pony und die Seitenpartien konsequent ins Gesicht gestylt, entsteht ein cooles Undone-Finish. Kombiniert mit dem klassischen Oberlippenbart ist der Look eine Hommage an die 70er.
Make Love not War (Serie F3)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Joung, wild and free. Mit der lässig zurückgegelten Tolle ensteht ein Retro-Style mit einem guten Schuss rebellischer 70er-Jahre Sexyness. Für den trendbewussten Mann.
Bohemian Look (Serie G1)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Wir gehen auf Tuchfühlung! Das Top-Accessoire für Seventies-Hair sorgt für edles Fashion-Flair. Der für diese Zeit charakteristische senfgelbe Lidschatten wird global auf dem Lid und unter dem unteren Wimpernkranz aufgetragen und rauchig ausschattiert. Stark getuschte Wimpern, dezentes rosiges Rouge und Lippen in einem matten Nude vervollständigen den natürlichen Look im Boho-Stil.
Seventies Glam (Serie G2)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
m Mittelpunkt des Make-ups á la Priscilla Presley steht der grafische schwarze Eyeliner, ein Überbleibsel aus den 60er Jahren. Betont wird der Abend-Look durch den hellen Lidschatten, stark getuschte Wimpern und einen Hauch bräunliches Rouge. Die Lippen rücken in den Hintergrund und verblassen im hellen Nude.
Studio 54 (Serie G3)
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Für den Disco-Look darf es dann viel Glitzer, Glanz und Glamour sein. Der Lidschatten verläuft von Gold nach Rostrot und wird mit Glitzer-Highlights verziert. Starker Highlighter, Rouge und roséfarbene Lippen lassen frischer wirken und verleihen dem Cher-Look eine elegante und feminine Note. Wie einst im legendären Studio 54.
Frisurenmode Frühjahr/Sommer 2019 – die Macher:
© Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks
Die Akteure der aktuellen Mode (v.l.n.r.): ZV Art Director Antonio Weinitschke (Art Director), Susi Hoffmann, Kai Mögling, Annemarie Graf, Steven Meth (stellv. Art Director), Anja Bassenauer, Ansgar Bannert und Sarah Scherer.