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E-Learning: Der moderne Weg zum Energieberater

Der Bedarf an kompetenter Energieberatung wächst in Zeiten steigender Stromkosten kontinuierlich. Eine Zusatzqualifikation zum Energieberater ist für den Handwerker aber oft mit Ausfallzeiten im Betrieb und zusätzlichem Stress neben dem Beruf verbunden. Die Technische Universität Darmstadt zeigt, wie Sie sich nebenbei zeiteffizient und qualifiziert zum Berater ausbilden lassen können.

Themenseite: Energieberater

Die Teilnehmer an den Fernlehrgängen der Technischen Universität (TU) Darmstadt können ab sofort auf die neue E-Learning-Suite zurückgreifen. Laut Entwicklern verspricht das Programm eine „aktualisierte Lernumgebung, leichtere Handhabung, mehr Praxisnähe und vor allem größere Flexibilität“.

Die Inhalte der Kurse sind leichter zu handhaben, weil dem Teilnehmer in der Suite anders als bei der Vorgängerversion, alle möglichen Studienbriefe zur Verfügung stehen.

Die größere Praxisnähe und aktualisierte Lernumgebung des Programms beruhen auf der Mitentwicklung durch die ina Planungsgesellschaft mbH und der Abstimmung auf die neuen Anforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) und der Deutschen Energieagentur (dena).

Die Suite macht den Lehrgang flexibler, weil es nur eine einzige Präsenzveranstaltung (Abschlussprüfung) gibt. Der Lehrgang kann vom Teilnehmer somit hinsichtlich Zeit- und Arbeitsaufwand frei gestaltet werden.

Folgende Qualifizierungen stehen den Interessenten zur Verfügung:

  • Zertifikatslehrgang „Wohngebäude im Bestand“ zum „Energieberater TU Darmstadt“ (Testsieger-Kurs bei Stiftung Warentest)
  • (Zertifikats-) Lehrgang „DIN V 18599“
  • Zertifikatslehrgang „Nichtwohngebäude im Bestand“ zum „Energieberater TU Darmstadt“
  • Zertifikatslehrgang „Vom Passiv- zum Plus-Energie-Haus im Neubau“ zum „Fachplaner TU Darmstadt für Passiv-, Null- und Plus-Energie-Häuser“

Die Anmeldung und Teilnahme an den Kursen ist jederzeit möglich.

Tipp: Vom 1. Juli bis 9. August (27. bis 32. KW) kostet der Besuch eines Lehrgangs 150 Euro weniger. Jeder Handwerker, der ab Juli 2013 an den Kursen teilnimmt, erhält später automatisch Zugang zu den Inhalten, die auf die „Energieeinsparverordnung 2014“ angepasst werden müssen.

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