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handwerk magazin Januar-Ausgabe Die wichtigsten Neuerungen 2021, am Puls der Zeit, jetzt kommunizieren

Unsere neue Ausgabe ist da: interessant, nützlich, spannend, voller Ideen und informativen Artikeln rund um das Handwerk und die verschiedenen Branchen. Wer immer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte unbedingt unsere Januar-Ausgabe lesen.

Ein neues Jahr beginnt - und viele freuen sich darauf. Denn 2020 war Nerven zehrend und brachte einige Unternehmer an deren Grenzen. Nun können sie hoffen, dass es im Jahr 2021 besser wird. Das Januar-Heft von handwerk magazin kann helfen, sich auf das Neue einzustellen. Denn es hält einige Informationen zu Neuerungen bereit, die im Handwerk wichtig sind. Einen ersten Überblick der neuen Ausgabe finden Sie bereits hier:

Titelthema: Schon die Neuerungen für 2021 mitgekriegt? 

Ein neues Jahr bringt immer auch Neuerungen bei Gesetzen, Verordnungen und Förderungen mit sich. Handwerker, die sich rechtzeitig informieren, sparen Zeit, Geld und Nerven. Deshalb fasst die Titelgeschichte in diesem Heft alle wichtigen Neuerungen zusammen, die für das Handwerk wichtig sind. Vom steuerfreien
Grundfreibetrag über Sachbezugswerte bis hin zur SCR-Nachrüstung. Mehr lesen Sie in der Titelgeschichte ab Seite 14.

Markt & Chancen: Mit digitalen Lernmedien am Puls der Zeit

Ob Online-Kurs, Video-Tutorial oder Unternehmenswiki: Digitale Lernformen ermöglichen flexible und ortsunabhängige Weiterbildung. E-Learning hat durch die Pandemie einen Boom erlebt. Das belegen auch aktuelle Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mit welchen E-Learning-Formaten Sie jetzt Ihr eigenes Wissen und die Teamkompetenz auf den neuesten Stand bringen, lesen Sie ab Seite 20.

Betrieb & Management: Jahresgespräch – Reden Sie jetzt!

Abgesehen von den Hygieneregeln lief die Arbeit wie immer und Sie sehen als Chef keinen Redebedarf? Viele Unternehmer nehmen die Jahresgespräche mit ihren Mitarbeitern nicht sehr wichtig. Dabei unterschätzen sie gründlich, wie das Virus auch das Privatleben der Mitarbeiter beeinflusst. Wie das F eedbackgespräch auch unter Pandemiebedingungen gelingt, erfahren Sie ab Seite 32.

Finanzen & Versicherungen: Geschützt bei Betriebsstopp

Viele Unternehmen haben eine sogenannte Betriebsschließungsversicherung (BSV) abgeschlossen, die bei Seuchenmaßnahmen durch die Behörden den wirtschaftlichen Schaden tragen soll. Alt-Verträge werden allerdings gekündigt und neue Verträge klammern den Pandemieschutz aus – mit einer Ausnahme. Aber die ist teuer. Was Handwerker jetzt wissen müssen und tun können. finden Sie ab Seite 48.

Steuern & Recht: Aus einer Hand

Wer in Deutschland ein Bauwerk errichten, abbrechen oder verändern will, muss eine Bauvorlage einreichen. Doch, wer bauvorlageberechtigt ist und wer nicht, legt jedes Bundesland selbst fest. Nicht immer haben Handwerksmeister des Zimmerer-, Maurer- und Betonbauerhandwerks eine solche Berechtigung. Sachsen-Anhalt führt nun eine solche kleine Bauvorlageberechtigung ein. Mehr dazu erfahren Sie ab Seite 58.

Editorial: Zuversicht senkt den Stresspegel immens

In seinem Editorial blickt Chefredakteur Patrick Neumann kurz auf das vergangene Jahr 2020 und die Schwierigkeiten, die die Corona-Pandemie für alle gebracht hat, zurück. Doch er blickt auch in die Zukunft. Und zwar mit Zuversucht. Lesen Sie mehr:

Was war das für ein Jahr? Ein tödliches Virus hielt die ganze Welt in Atem und infizierte die globale Wirtschaft. Schnell waren sämtliche Ziele und Ideen über den Haufen geworfen – und es hieß, im Krisenmodus zu agieren. Auch ich musste meine Aktion „52 Wochen = 52 Betriebe“, zu der ich an dieser Stelle vor einem Jahr aufgerufen hatte, nach einem spannenden Start auf Eis legen. Denn mir war klar: Der Gesundheitsschutz aller Beteiligten steht an erster Stelle. Doch das wird – versprochen – nachgeholt, sobald es die Rahmenbedingungen wieder zulassen. Einen Gedanken zu den Folgen von Covid-19 würde ich gerne mit Ihnen teilen: Freilich ist die Corona-Krise eine Krise und kein Programm zur Stärkung, wie man oftmals so hört. Man denke nur an Liquidität, Arbeitsbelastung oder die Sorgen um die Gesundheit von Familienmitgliedern und Mitarbeitern. Doch mit Zuversicht, wie ich kürzlich lernte, lässt sich die Zukunft im New Normal gestalten. Die daraus resultierenden Ziele, Lösungswege und der Glaube an deren Machbarkeit reduzieren den Stresspegel immens.


Natürlich hält auch das Jahr 2021
jede Menge steuerliche und rechtliche Änderungen bereit, die für Handwerksbetriebe wichtig sind. Außerdem zeigen wir Ihnen in unserer Titelstory, was Sie in puncto Geldanlage, Fuhrpark, Versicherungen, IT und Digitalisierung im Blick haben sollten.


Das Team von handwerk magazin
wünscht Ihnen erholsame Weihnachstage, viel Zeit mit Ihren Lieben, einen guten Start ins neue Jahr – und eine Menge kreative Ideen in Sachen Krisenbewältigung für 2021. Letztere hatten Sie bereits? Dann schreiben Sie mir eine kurze Mail an patrick.neumann@handwerk-magazin.de – ich rufe Sie dann an, wir sprechen darüber. Darauf freue ich mich schon jetzt. Trotz Pandemie!

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