Anleitung Die wichtigsten Arbeitszeitmodelle im Vergleich

Motiviertere Mitarbeiter, eine höhere Produktivität, mehr Spaß bei der Arbeit und eine bessere Work-Life-Balance für das gesamte Team – ging es allein nach den Vorteilen, müsste jeder Betrieb schon heute flexible Arbeitszeiten haben. Doch warum dominiert im Handwerk dann immer noch das klassische 7 bis 16 Uhr Modell, das wenig bis keine Ausnahmen zulässt? Die Recherchen von handwerk magazin zeigen, dass viele Chefs Angst haben, die Kontrolle zu verlieren. Das ist natürlich nicht ganz unbegründet, lässt sich aber mit dem passenden Modell prima lösen. Die Arbeitshilfe zeigt, welche Modelle im Handwerk funktionieren und nennt die jeweiligen Vor- und Nachteile.

Nutzen: Der Unternehmer erhält einen fundierten Überblick, wie er flexible Arbeitszeiten in seinem Betrieb installieren kann und welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Modelle in der Praxis haben.

Themenfeld: Betrieb – Mitarbeiter – Arbeitszeit

Zielgruppe: Unternehmer in Handwerk und Kleinbetrieben, die mit modernen und flexiblen Arbeitsbedingungen nicht nur Motivation und Produktivität der bestehenden Mitarbeiter verbessern wollen, sondern auch die Chance nutzen wollen, sich als attraktiver Arbeitgeber für die immer knapper werdenden Fachkräfte im Handwerk zu positionieren

Inhalt: Die Tabelle zeigt den Chefs im Handwerk, welche Arbeitszeitmodelle grundsätzlich im Handwerk funktionieren, nennt die Vor- und Nachteile der jeweiligen Varianten und gibt Tipps, wann welches Modell am besten eingesetzt werden kann.

 

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