Anleitung Verkaufsgespräch: die wichtigsten 7 Grundsätze

Ihre Werbung war erfolgreich und die konnten die ersten Interessenten für Ihr Angebot gewinnen? Dann rechtfertigen Sie dieses Vertrauen durch einen professionellen Eindruck im Verkaufsgespräch. Anne Schueller, Expertin für Loyalitäts- und Empfehlungsmarketing, erklärt, wie sich das Gespräch mit dem Kunden zum Aufbau einer langfristigen Beziehung nutzen lässt.

Themenfeld: Betrieb - Management - Marketing

Nutzen: Gewinnen Sie neue Kunden und festigen Sie Ihre Kundenbeziehungen mit den richtigen Worten

Zielgruppe: Unternehmer

Inhalt: Anne Schueller, Expertin für Loyalitäts- und Empfehlungsmarketing, erklärt,  wie sich das  Gespräch mit dem Kunden zum Aufbau einer langfristigen Beziehung nutzen lässt.

Beispiele aus dem Inhalt:
  • Negatives vor Positivem: Potenzielle Gefahren signalisieren dringenden Handlungsbedarf. Deshalb richten wir unseren Fokus zunächst auf das Negative. „Menschen sehen ein wütendes Gesicht in einer fröhlichen Menge viel schneller als ein fröhliches Gesicht in einer wütenden Menge“, so der Psychologe Robert Levine. Negatives bleibt uns auch länger im Gedächtnis als Positives. Und über Negatives reden wir mehr. „Es braucht fünf positive Erlebnisse, um ein negatives auszugleichen“, sagt treffend der Volksmund. Sorgen Sie also für eine Fülle von positiven Momenten, die etwaig Negatives überlagern helfen. Unser Hirn liebt das Happy End.
  • Der letzte Eindruck prägt. Setzen Sie etwas Angenehmes an den Anfang und insbesondere an den Schluss des Kundenerlebnisses. Im Handel etwa wird diese Regel meist sträflich vernachlässigt. Oder finden Sie es dort, wo Sie einkaufen, an der Kasse schön? Der letzte Eindruck löst im Gehirn so etwas wie einen Echo-Effekt aus und bleibt daher besonders lange haften.

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