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Die perfekte Übernahme im Handwerk

Die Zeiten für eine Betriebsübernahme im Handwerk sind ausgezeichnet: Die Zinsen für Unternehmerkredite sind niedrig und zahlreiche Handwerkssenioren suchen einen qualifizierten Übernehmer. So werden nach einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn jedes Jahr rund 22.000 Betriebe übergeben.

Nachfolger haben es leichter als Neugründer, behaupten viele Experten. Ja und nein. Ja, weil sie in der Regel einen gut funktionierenden Betrieb übernehmen. Nein, weil Übernehmer meist einen hohen Betrag für den Betrieb bezahlen müssen, weil sie vertraglich allerlei Verpflichtungen eingehen und von Anfang an Aufträge brauchen, um die bestehende Betriebsgröße und ihre Mitarbeiter halten zu können.

Das im November erschienene Sonderheft „Gründer“ von ‚handwerk magazin‘ greift diese spezifischen Herausforderungen auf, die bei der Übernahme eines Handwerkbetriebes bewältigt werden müssen. Der 82 Seiten starke Ratgeber für die erfolgreiche Betriebsnachfolge bündelt die wichtigsten Informationen zu Geschäftsstrategie, Marketing, Mitarbeiterführung, Geschäftsausstattung, Steuern und Recht sowie Versicherungen und Finanzen.

So berichtet das Wirtschaftsmagazin im Titelthema ausführlich darüber, wie Juniorunternehmer beim Generationenwechsel an das oft so dringend benötigte Startkapital kommen. Daneben erfahren Leser viel über Chancen, die eine Anpassung der Geschäftsstrategie mit sich bringen kann. Beispielsweise, wenn sie ihr Portfolio über ein Franchise-System erweitern.

Da die beste Geschäftsidee aber wenig nützt, wenn es keine Kunden dafür gibt, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf einer erfolgreichen Marketing-strategie. Nachfolger erfahren, wie sie einen Gesamtjahresplan für die Kundenansprache entwickeln und wie Kunden über das Internet erreicht werden können.

Viel zu überprüfen und hinterfragen gibt es bei der Übernahme auch bei Steuer- und Rechtsbelangen. Passt die ursprüngliche Rechtsform noch oder macht ein Wechsel Sinn? Wie muss der Übernahmevertrag gestaltet sein und welche Steuern lassen sich sparen? Umfangreiche Tipps zu den Themen Berufsunfähigkeitsversicherung und Vorsorge für junge Chefs runden das Informationsangebot des Ratgebers ab.

Das Sonderheft „Gründer“ ist zum Preis von 8,50 Euro erhältlich über den Holzmann Medienshop sowie in den App-Stores als digitale Ausgabe für Apple- und Android-Geräte. Weitere Informationen und Bezug unter: handwerk-magazin.de/gruender

Kontakt:
Redaktion ‚handwerk magazin‘
Marion Henig, 089-89 82 61-16
marion.henig@handwerk-magazin.de
www.handwerk-magazin.de

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