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Der neue Ford Transit Connect

Der Transit Connect ist eine komplette Neuentwicklung, die sich jedoch der technischen Basis des Focus bedient. Entsprechend Pkw-like ist die Gestaltung des Fahrerplatzes, in dem nichts an die Tristesse eines Nutzfahrzeug-Innenraumes erinnert. Auch die Sicherheitsausstattung entspricht Limousinen-Niveau: Das automatische Notbremssystem „Active City Stop“ ist ebenso für den Transit Connect erhältlich wie bis zu sieben Airbags, eine Einparkhilfe, Abbiegelicht, Anhängerstabilisierung oder das sprachgesteuerte Konnektivitätssystem „Ford SYNC“ mit integriertem Notruf-Assistenten.

Fünf Motoren zur Auswahl

Zur Markteinführung rollt der Transit Connect mit zwei Benzinern und drei Dieselmotoren zu den Händlern – allesamt per Turbo aufgeladene Direkteinspritzer. Bei den Selbstzündern handelt es sich jeweils um den 1,6-Liter-TDCI-­Vierzylinder, der in drei Leistungsstufen mit 55 kW (75 PS), 70 kW (95 PS) und 85 kW (115 PS) erhältlich ist. Der stärkere der beiden Benziner schöpft seine 110 kW (150 PS) ebenfalls aus 1,6 Litern Hubraum und vier Zylindern. Mit nur einem Liter Hubraum und drei Zylindern muss dagegen der Einstiegsbenziner auskommen, der es trotzdem auf eine Höchstleistung von 74 kW (100 PS) bringt und sich mit 5,6 Litern zufrieden gibt.

Nur vier Liter Verbrauch

Auf minimalen Verbrauch und geringstmögliche Schadstoffemissionen ist die ECOnetic-Version des 95-PS-Dieselmotors getrimmt. Dafür sorgt ein Technikpaket aus serienmäßiger Start-Stopp-Automatik, variablem Kühlerlufteinlass, Energie-Rückgewinnungssystem und elektro-mechanischer Servolenkung. All das senkt den Durchschnittsverbrauch auf vier Liter Diesel beim kurzen Connect, die Langversion verbraucht einen Zehntel Liter mehr.

Einen weiteren Kostenvorteil erzielt der neue Ford Transit Connect durch den reduzierten Aufwand für Service und Wartung sowie die verlängerten Inspektionsintervalle von 30 000 Kilometern oder 12 Monaten.

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