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Das Testwochenende: Ein hartes Stück Arbeit

15 Tester und sieben Transporter der Drei-Tonnen-Klasse – es gab viel zu tun am Testwochenende in Bad Wörishofen. Denn die Handwerkerinnen und Handwerker prüften alles sehr akribisch.

Themenseite: Deutscher Nutzfahrzeugpreis

Zur Wahl standen in diesem Jahr beim von handwerk magazin und der Deutschen Handwerks Zeitung veranstalteten Wettbewerb (es war der 13.) die Transporter der Drei-Tonnen-Klasse. Bedingung für die Teilnahme war die Ausstattung mit Euro-6-Motoren, insgesamt sieben Transporter gingen an den Start.

Getestet wurden die Fahrzeuge von zwei Handwerkerinnen und 13 Handwerkern. Alles Unternehmer, die täglich mit Transportern unterwegs sind und genau wissen, worauf sie achten müssen, um ein Auto zu bewerten. Praktiker wie Rosemarie Dieter, Inhaberin eines Malerbetriebes in Frankfurt, die zum Beispiel bei der Höhe der Fahrzeuge genau prüfte, „ob es noch in eine Großstadt-Tiefgarage passt, denn das ist für viele Kollegen sehr wichtig“. Oder Schreinermeister Hans-Michael Maurer aus Bad Überkingen, der bei der Auswahl seiner Firmenfahrzeuge Wert auf Komfort legt, „weil bei uns auch längere Strecken gefahren werden“.

Geprüft wurden alle Transporter von den Handwerkern in einem Standtest, bei dem Fahrerkabine und Laderaum nach einer umfangreichen Liste durchgecheckt wurden. Am nächsten Tag fuhr jeder Tester jedes Auto auf einer 21 Kilometer langen Teststrecke und gab dann sein Votum auf einem ausführlichen Fragebogen ab. Ergänzt wurde der Test durch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die die DEKRA im Auftrag von handwerk magazin und Deutscher Handwerks Zeitung durchgeführt hat.

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