Bildergalerie: Dacia Dokker

© Rudolf Wichert
Für ihn selbst würde es sich zwar nicht lohnen, ein Gasauto zu fahren. „Aber auf Langstrecken spart man damit sicherlich viel Geld“, sagt Schornsteinfegermeister Andreas Kramer aus Köln.
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Praktisch und geräumig: Der Dacia Dokker ist 4,36 Meter lang, zwei Meter breit und 1,80 Meter hoch.
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Schiebetüren an den Seiten erleichtern das Ein- und Aussteigen.
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Die Ladefläche ist zwar zu klein für Schornsteinfeger Kramers Ansprüche, bietet aber mit einer Länge von 1,16 Meter und einer Breite von 1,17 Meter trotzdem viel Platz. Volumen: 800 Liter.
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Ob er mit Gas fährt oder mit Benzin, der Dokker bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 159 Kilometern pro Stunde bei einer Leistung von 61 kW/83 PS. Auf Tempo 100 beschleunigt er in 14,3 Sekunden.
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Der Innenraum des Dokker ist zweckmäßig und schlicht gehalten. Auf Design-Kinkerlitzchen haben die Rumänen verzichtet.
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Das übersichtliche Infotainment-System inklusive Navi kam bei Autotester Kramer gut an.
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„Mir fehlt die Sitzheizung und eine Armlehne.“ – Ansonsten war Schornsteinfegermeister Kramer zufrieden mit dem Dokker-Cockpit. „Zuviele Knöpfe brauche ich nicht.“
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Der Dacia Dokker ist Deutschlands günstigster Hochdachkombi: Mit 1.6 MPI 85-Motor ist er zum Einstiegspreis von 8.990 Euro zu haben.
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Schlicht und schmucklos im Innenraum, aber im Ganzen sehr solide: Autotester Kramer war positiv überrascht vom angenehmen Fahrgefühl.